Im Sozial- und Gesundheitswesen fehlen Bewerber, niemand möchte mehr in dieser Branche arbeiten und in der Behindertenhilfe schaut es schon gleich ganz schlecht aus – so lautet die gängige Einschätzung bei den Trägern. Und doch erscheinen zu einer Infoveranstaltung für Quereinsteiger in der Schule für Sozialbetreuungsberufe in Wien 64 Menschen zwischen geschätzten Mitte 20 und Mitte 50 Jahren, Männer und Frauen etwa gleich verteilt, die um 12 Plätze für eine „arbeitsplatznahe Qualifizierungsmaßnahme“ wetteifern. Sie können hier Fachsozialbetreuer in der Behindertenarbeit/–begleitung werden – das entspricht dem deutschen Beruf Heilerziehungspfleger/in.

Weiterlesen