KategorieDigitale Recruiting-Tools

Immer am Ball bleiben: Mitarbeiter werben Mitarbeiter nicht von alleine

Ich habe hier im Blog bereits über das Pilotprojekt der Diakonie mit einem digital unterstützten „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programm berichtet. Unsere sechsmonatige Testphase mit vier Trägern war viel versprechend verlaufen und hatte 529 Empfehlungen, 72 Bewerbungen und 26 Einstellungen erbracht. Die Cost per Hire lag bei 366 Euro plus die Prämie, die an den empfehlenden Mitarbeiter gezahlt wird. Allerdings: Ein digital unterstütztes „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programm einzuführen, ist nur der erste Schritt. Ob es eine nachhaltige Säule in der Recruiting-Strategie bilden kann, hängt von dem Einfallsreichtum der Personaler ab.

Die Diakonie Leipzig war als Träger in der Pilotphase dabei und hat danach ein weiteres halbes Jahr mit der von uns ausgewählten Software Talentry experimentiert. Erste „Langzeit-Erfahrungen“ stehen nun zur Verfügung: Weiterlesen

Welche Bewerbermanagement-Systeme sind im Sozial- und Gesundheitswesen im Einsatz?

Andreas-Wolff_6571_V1Die Erfahrungen des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost mit dem Bewerbermanagement-System d.vinci hatte ich Ihnen kürzlich hier im Blog vorgestellt. Da ich aber keine Werbung für einzelne Produkte machen, sondern einen Überblick bieten möchte, was es auf dem Markt gibt und welche Erfahrungswerte in unserer Branche mit diesen Produkten vorliegen, folgen hier weitere Informationen zum Thema Bewerbermanagement-Systeme, auch E-Recruiting-Lösungen genannt. Andreas Wolff, Leiter der Unternehmenskommunikation der Agaplesion Bethanien Diakonie, stellt die Software Softgarden vor.

Vorab einige wichtige Grundlagen Weiterlesen

Brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagement-Software?

Bei großen Trägern ist es völlig klar: Wer 1.000 Bewerbungen im Jahr abwickeln muss, kommt mit Papiermappen und Excel-Tabellen nicht weit. Der Verwaltungsaufwand ist zu hoch und die Umstellung auf „digital“ längst erfolgt. Doch seit ca. 1,5 Jahren rüsten laut Udo Hartenstein, Vertriebsleiter bei d.vinci, auch kleinere Träger des Sozial- und Gesundheitswesens beziehungsweise Träger mit kleinerem Recruiting-Aufwand ab 300 Bewerbungen pro Jahr verstärkt auf Bewerbermanagement-Softwares um, zum Beispiel der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost. Personalentwicklerin Britta Wiesenthal berichtet:

Screenshot_Pflege

Frau Wiesenthal, wie kam es zur Einführung der Bewerbermanagement-Software? Weiterlesen

Braucht das Sozial- und Gesundheitswesen digitale Recruiting Tools?

Mobilejob, Talentry, Talentwunder und wie sie alle heißen: Bei unserem Fachtag „Digitale Recruiting Tools“ im November 2017 habe ich den Teilnehmer*innen die Frage gestellt: Braucht das Sozial- und Gesundheitswesen digitale Recruiting Tools? Leider ist die Skepsis in unserer Branche ja immer noch sehr groß. Aber die Fachtagsteilnehmer*innen sind zumindest bekehrt 😉

Gut, haben wir das also geklärt, digitale Recruiting Tools brauchen wir auf jeden Fall! Aber welche Tools gibt es da eigentlich? Weiterlesen

Tipps für die WhatsApp-Bewerberkommunikation

WhatsApp-Chat-bei-Soziale-Berufe-kann-nicht-jederSeit 2015 mache ich unter der Nummer 01520-8981477 Karriereberatung per WhatsApp für die Diakonie. Rund 150 Anfragen pro Halbjahr gehen auf meinem Diensthandy ein. Das klingt recht wenig, liegt aber daran, dass wir kaum Marketing dafür machen, weil ich mehr Anfragen gar nicht bearbeiten könnte. Ich bin sicher, wenn wir Banner schalten würden, kämen tausende Anfragen. Folgende Tipps sind aus meiner täglichen Arbeit mit WhatsApp entstanden. Sie gelten für einzelne Mitarbeiter in Personalabteilungen, die WhatsApp neben anderen Aufgaben erledigen (sollen) und beschreiben, wie das realistisch funktionieren kann. Natürlich wäre es toll, ein WhatsApp-Callcenter zu haben, über den der Bewerber rund um die Uhr betreut würde. Für die meisten Unternehmen ist das aber sicher Zukunftsmusik – und der beauftragte Mitarbeiter muss lernen, die schnelle Kommunikation zu leisten, ohne sich davon völlig vereinnahmen zu lassen. Übrigens: Ob die Nutzung von WhatsApp im Recruiting datenschutzrechtlich, AGB-mäßig und so weiter korrekt ist, darüber kann man diskutieren – HR-Blogger Henner Knabenreich hat zurecht einige kritische Punkte beleuchtet. Hier in diesem Blog-Artikel geht es aber nicht um diese Fragen, sondern um einen konkreten Anwendungsfall, in dem WhatsApp nun einmal super funktioniert. Und jetzt die Tipps:
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