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Corporate Influencer Day 2019: Die 10 häufigsten Fehler beim Einsatz von Mitarbeiterbotschafter *innen

Ob man sie Corporate Influencer, Jobbotschafter oder Mitarbeiter-Testimonials nennt: Spätestens seit der Versandhändler Otto im Jahr 2017 mit seinem Jobbotschafter-Programm an die Öffentlichkeit ging, ist dieser HR-Trend in aller Munde. Unternehmen nutzen die eigenen Mitarbeitenden, um Bewerber*innen neugierig zu machen – nicht mehr nur als Plakatmotiv oder mit einem kurzen Statement auf der Webseite, sondern in viel größerem Umfang.

Für die Diakonie und das Sozial- und Gesundheitswesen habe ich das Thema auf dem Schirm. In unserem Karriereportal stehen unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt: in zwischenzeitlich über 200 Videos, wöchentlich neuen Textportraits, in selbstgeschriebenen Tagebucheinträgen im Azubi-Blog und in unseren Social Media-Posts bei Facebook und Instagram. Die FAZ lobte uns kürzlich für unsere überzeugende Diversity Kommunikation – denn auch transsexuelle oder internationale Kolleg*innen kommen zu Wort. Die ersten Corporate Influencer im Sinne von Multiplikatoren habe ich schon vor drei Jahren für die Diakonie Baden ausgebildet: in vier ganztägigen Modulen zu Themen wie Aufsetzen eines Azubi-Blogs mit WordPress, Audioschnitt von Mitarbeitendeninterviews mit Audacity oder Anlegen einer Bewerberbefragung mit q-set.de.

Die Quadriga Hochschule greift das Thema Mitarbeiterbotschafter nun heute im Rahmen des ersten Corporate Influencer Day auf.

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Mitarbeiterkampagne im Diakoniewerk Bethel: Cooler Typ, der da in der Pflege arbeitet!

Die Idee ist nicht neu, aber immer wieder gut: In Recruiting-Kampagnen die eigenen Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu rücken, wie es das Diakoniewerk Bethel gerade wieder getan hat. Gerade in einer Branche, in der es um die Arbeit mit (echten) Menschen geht. Diese Strategie wirkt nicht nur nach außen, indem sie dem potentiellen Bewerber einen echten Einblick in das Unternehmen bietet, sondern auch nach innen – denn die Mitarbeiter, die auf den Plakaten abgebildet werden, erfahren Respekt und Würdigung ihrer Tätigkeit, wenn sie derart ins Rampenlicht gerückt werden. Und das wiederum schafft eine enge Arbeitgeberbindung, die ja heutzutage eher untypisch ist.

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