Erste Versuche mit WhatsApp Business: „Es kommt viel Herzlichkeit von den Bewerbern zurück“

Viele Jahre lang war WhatsApp ein werbefreier Raum und Unternehmen hatten dort eigentlich nichts zu suchen. Auch wenn sie es trotzdem zahlreich für den 1:1 Kontakt mit Kunden oder Bewerbern genutzt haben. Anderen Messaging Dienste wie WeChat, das chinesische WhatsApp-Pendant, bieten dagegen schon lange Unternehmensprofile und andere Funktionen, zum Beispiel kann man damit auch bezahlen. Seit Anfang 2018 gibt es jetzt WhatsApp Business in Deutschland. Das ist eine separate App für Unternehmen mit einigen Zusatzfunktionen, zum Beispiel einer Statistikfunktion. Die Diakonie Leipzig hat WhatsApp Business nun für die Bewerberkommunikation eingeführt, Personalreferentin Andrea Zander berichtet.

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Kitaleitung in Leipzig gesucht: Funktioniert Active Sourcing im Sozial- und Pflegebereich?

Nachdem wir Anfang 2017 ein Pilotprojekt mit zehn Trägern der Diakonie und der Bewerbersuchmaschine Talentwunder durchgeführt hatten, fragte uns Geschäftsführer Andreas Dittes im Sommer 2018, ob wir ihn beim Active Sourcing Award unterstützen wollten, den Talentwunder gemeinsam mit dem Institute for Competitive Recruiting veranstaltete. Gebraucht wurde eine schwer zu besetzende Stelle aus dem sozialen Bereich, für die Profi-Sourcer im Rahmen einer Challenge die besten Kandidaten finden sollten. Na klar waren wir dabei! Verschiedene Träger reichten ihre schwer besetzbaren Stellen ein, vom System Support Engineer in Köln bis zum Facility Manager in Berlin war alles dabei. Die Veranstalter wählten eine Ausschreibung für eine Kitaleitung der Diakonie Leipzig für die Challenge aus. Wie es weiterging, erzählt Personalreferentin Andrea Zander.

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Erste Versuche mit Facebook Jobs: „Wir müssen mit dem Bewerbungsformat umgehen lernen“

Die Diakonie Essen hat im September und Oktober 2018 zwei Stellen über die neue Jobs-Funktion von Facebook ausgeschrieben – eine Wohnbereichsleitung und eine Servicekraft. Obwohl es im Bewerbungsverfahren technisch und von der internen Kommunikation her holpert, kamen Bewerbungen für die Stellen zustande, die vorher lange vakant gewesen waren. Momentan laufen die Vorstellungsgespräche, ein Erfolg bahnt sich an. Verantwortlich ist Onlineredakteurin Julia Fiedler.

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„Tun statt reden“: Mit Facebook-Werbung Kosten für Stellenanzeigen reduzieren und die Bewerberzahl steigern

Seit einem Jahr betreibt die Nieder-Ramstädter Diakonie erfolgreich Social Recruiting, also Personalgewinnung über die sozialen Netzwerke – mit sympathisch-professionellen Fotos, Facebook-Anzeigen und der versammelten Schwarmpower des Mitarbeiter*innen-Fankreises. Verantwortlich ist der Leiter Kommunikation und Fundraising, Andreas Nink, den ich hiermit auch gleich in die Liste der Top-Recruiter*innen in der Diakonie aufnehme :-).

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Professionelles Recruiting im Sozial- und Gesundheitswesen: Wo stehen wir? Eine kleine Statistik.

Beim Bundeskongress Kommunikation der Diakonie habe ich Ende September in zwei Workshops mit insgesamt 60 Teilnehmer*innen zum Thema Personalmarketing und Recruiting gearbeitet. Dabei sind wir die Checkliste „Zeitgemäße Personalbeschaffung“ durchgegangen, die 57 Methoden, Ausstattungsmerkmale und Faktoren enthält, die die Grundpfeiler einer professionellen, zeitgemäßen und erfolgreichen Personalgewinnungsstrategie bilden – vom Karriereportal, das aus mehr als nur Stellenanzeigen besteht, über das Mitarbeiter werben Mitarbeiter-Programm bis hin zur Schaffung der Position eines Recruiters.

In einer kleinen Umfrage habe ich ermittelt, wie viel Prozent der teilnehmenden Einrichtungen die jeweiligen Punkte bereits in ihre Personalarbeit integriert haben. Leider haben wir nur 28 von 57 Aspekten geschafft. Die folgende Auswertung ist natürlich weder professionell noch repräsentativ, aber sie vermittelt einen Eindruck zum Status Quo in unserer Branche.

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