Beispiel Budgetplan Recruiting: Kosten für XING, Talentwunder, Recruitment Software & Co.

Dieser Budgetplan soll Personalabteilungen im Sozial- und Gesundheitswesen einen ersten Überblick über die Kosten zeitgemäßer Recruiting bzw. Recruitment Maßnahmen verschaffen und dabei helfen, für ein eigenes Recruiting bzw. Recruitment Budget zu argumentieren. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder exakte Berechnungen zu den Ausgabeposten. Die genannten Preisbeispiele sind auf dem Stand März 2019. Die zitierten Beispielanbieter können  auf Nachfrage benannt werden. Die Preise können regional und abhängig vom konkreten Anbieter stark variieren. Es empfiehlt sich, die Konditionen verschiedener Anbieter zu vergleichen. Ergänzende Erfahrungswerte könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen!

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Liebe Pflegekraft, willst du mit mir gehen? Eine Valentinstag-Stellenanzeige

Die Diakonie Gütersloh, die schon seit 2014 mitdem Verzicht auf das Motivationsschreiben in der Bewerbungsmappe von sich Reden macht, hat einen erfolgreichen Testballon mit zwei emotionalen Stellenanzeigen gestartet: dem Wunschzettel ans Christkind zu Weihnachten und dem Liebesbrief an die Pflegefachkraft zum Valentinstag. Dass so etwas funktionieren kann, hatte ja bereits die als Geburtstagseinladung für Hebammen getarnte Stellenanzeige der DIAKOVERE bewiesen. Nicht nur Bewerber*innen, sondern auch Mitarbeiter*innen in Gütersloh gaben positive Rückmeldungen.

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Statt klassischer Mitarbeiterbefragung: Instant Feedback mit teambay

Heute möchte ich euch ein neues digitales Tool vorstellen, mit dem ihr Mitarbeiterbefragungen durchführen könnt. Nicht die langatmigen altmodischen, die man bisher meist alle zwei bis zehn Jahre auf Papier erhoben hat, sondern eine neue, schnelle, kontinuierliche Art von Mitarbeiterbefragung, die gleich mehrere Vorteile hat: Ihr könnt spontaner auf etwaige Unzufriedenheitsherde reagieren, eure Mitarbeitenden fühlen sich eingebunden und zufriedener. Der Bezug zum Recruitment ist ebenfalls schnell hergestellt: Instant Feedback lässt sich im Onboarding Prozess, im Employer Branding Strategieprozess oder zur Optimierung des Bewerbermanagements einsetzen. Oder auch, um den Nachwuchs, die Generation Z, besser zu verstehen. teambay-Gründerin Sarah Bohlmeier im Interview.

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Recruitment bei Buurtzorg: „Die Pflegekräfte kommen von ganz allein“

Schon lange wollte ich mich hier im Blog einmal mit Buurtzorg (sprich: Bürt-Sorg) beschäftigen. Falls es jemanden gibt, der noch nicht davon gehört hat, obwohl der Anbieter in unserer Branche derzeit in aller Munde ist, fasst Wikipedia es so zusammen: „Buurtzorg ist eine niederländische Organisation zur häuslichen Altenpflege, die wegen ihres neuen Ansatzes, unabhängige Pflegeteams aufzustellen, dabei qualitativ hochwertige Pflege zu leisten und dennoch bei einem niedrigen Kostenlevel zu arbeiten, für internationale Aufmerksamkeit sorgt.“ Der Name bedeutet „Nachbarschaftshilfe“. Auf dem 15. Contec Forum am 17. Januar in Berlin hatte ich nun die Gelegenheit, einen Vortrag von Gunnar Sander von Sander Pflege zu hören, der das Buurtzorg-Prinzip vor einem Jahr nach Deutschland (genauer gesagt ins Münsterland) geholt hat. Der folgende Artikel ist der leichteren Lesbarkeit wegen als Interview formuliert, jedoch hat ein persönliches Interview nicht stattgefunden, sondern ich habe die Fragen und Antworten der Struktur des Vortrags nachempfunden.

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HR Barcamp 2019: Die Generation Z mit New Work Formaten interessieren und binden

Nanu, keine neuen Trends dieses Jahr? Wenige überraschende Themenvorschläge bestimmten die Session-Pitches beim HR Barcamp 2019 in Berlin. Ein paar Frauenthemen kamen auf die Liste, das war neu. Darunter Working Moms als Bewerberzielgruppe, Networking unter Frauen und gendergerechte Sprache im Recruiting. Ansonsten war ein paar Mal künstliche Intelligenz dabei, aber die hatten wir letztes Jahr schon und die Begeisterungsstürme für das Thema blieben aus. Recruiting in kleinen Unternehmen, Lebenslanges Lernen, Digitalisierung im Recruiting – joa, kann man machen, aber vom Hocker reißt das nicht. Stellenanzeigen wurden auch mehrmals genannt – och nö, darüber gibt’s nun wirklich nichts Neues zu berichten. Einen spannenden Schwerpunkt beim HR Barcamp 2019 habe ich beim Thema „Generation Z und New Work“ wahrgenommen – hier wurden verschiedene Sessions vorgeschlagen und Aspekte angesprochen: wie man sie rekrutiert, wie man sie motiviert, wie man sie bindet. Und so habe ich mich am ersten Tag beim HR Barcamp 2019 dann hauptsächlich damit auseinandergesetzt. Wie praktisch, denn ich gebe ja im November ein Seminar zur GenZ!

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