Berufe- und Ausbildungsmessen gibt es so viele – welcher Jugendliche soll die noch alle besuchen? Manchmal hat man den Eindruck, hier werden nur die Unternehmen abkassiert, die dort für viel Geld ihre Standflächen buchen und sich die Beine in den Bauch stehen, weil sie meinen, sie müssten dabei sein. Schulklassen werden durch die Hallen geschleust – aber rekrutiert da wirklich irgendwer irgendwen? Steht der finanzielle, zeitliche und personelle Aufwand in irgendeinem Verhältnis zum Erfolg? Jedenfalls nicht mit dem 08/15-Messestand. Da muss dann schon ein spannenderes Messekonzept her. Für alle Berufemesse-müden Personaler unter euch gibt es jetzt einen neuen Trend: Die virtuelle Messe.

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