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Totale Blamage oder genialer Schachzug? Wie ein Werbe-Shirt bei einer Recruiting-Aktion auf Facebook für Aufregung sorgte

Das Team Personalmarketing bei der Diakonie Deutschland saß am verlängerten Himmelfahrtswochenende vor dem Laptop statt am Badesee. Mit einer T-Shirt-Verschenkaktion anlässlich des Aktionstags Pflege hatten wir bei Facebook unerwartet Entrüstung ausgelöst. Bei vermeintlich jugendgerechten Recruiting-Aktionen besteht ja immer das Risiko, sich zu blamieren. Doch in diesem Fall lautet nach sorgfältiger Auswertung trotz der unerwarteten Feiertagsschicht unser Fazit: Ziel erreicht.

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Neue Statistik zur Arbeitsmigration: Die Fragen ausländischer Sozial- und Pflegefachkräfte

Das Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg hat eine Statistik zu den Anfragen ausländischer Fachkräfte vorgelegt, die in Deutschland Sozial- und Pflegeberufen nachgehen möchten. Daraus können wir einiges darüber lernen, welche Informationen die internationalen Bewerber nicht finden, wo die größten Potentiale für deutsche Arbeitgeber liegen und wie sich die Gruppe der Arbeitsmigranten zusammensetzt. Ausgewertet wurden 250 Beratungsvorgänge, die vom Welcome Center im Jahr 2017 durchgeführt wurden.

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Altenpflege-Azubis aus dem Kosovo: „Ein Aufruf bei Facebook genügt – und wir haben genug Bewerbungen“

Ich habe schon mehrmals über den Mariaberg e.V. geschrieben, einen sozialen Träger mit 1.700 Mitarbeitenden in abgelegener Lage auf der Schwäbischen Alb. Habe Ausbildungsleiter Michael Backhaus den Titel „Top-Recruiter“ verliehen, einen Film über die Erasmus-Auslandspraktika für Mitarbeiter*innen drehen lassen, über die neue „junge Linie“ in der Öffentlichkeitsarbeit berichtet und über die Nominierung für den ZEIT Karriere Award. Heute möchte ich im Interview mit Personalleiter Alexander Nübling das Ausbildungsprojekt Kosovo vorstellen. Der Mariaberg e.V. ist immer wieder für ein Best Practice-Beispiel gut – eben weil er sich wegen des Standortnachteils ständig etwas Neues einfallen lassen muss, um bei den Bewerbern auf dem Schirm zu bleiben.

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Zielgruppe Generation Y: Vom Influencer für das Personalmarketing lernen

Man kann Influencer im Rahmen des Personalmarketings engagieren, zum Beispiel für Live-Auftritte oder Video-Projekte, man kann aber auch von ihnen lernen, wie man es selber besser machen kann. Das hatten sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel vorgenommen, als sie den Musiker und YouTuber MaximNoise zum Personaler-Fachtag einluden. Max hatte die Diakonie schon mehrfach im Personalmarketing unterstützt. Marina Lehmann, Stabsstelle Strategische Personalarbeit, berichtet von einem aufregenden Tag mit Rap-Konzert, Führungskräften, die ungefragt geduzt werden, und Personalern, die ihre Leidenschaft für ihren Beruf wiederentdecken.

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Interkulturelle Krankenpflege-Ausbildung für Geflüchtete und Multi-Kulti-Interessierte

Dass Bewerber einen hohen Anteil an Klienten und Kollegen mit Migrationshintergrund in einer Sozial- oder Gesundheitseinrichtung nicht unbedingt als negativ, sondern sogar als positives Alleinstellungsmerkmal wahrnehmen (Wenn das Konzept dazu stimmt!), hatte ich im Blogbeitrag „Mit Multi-Kulti gegen den Fachkräftemangel“ über den Gustav-Schatz-Hof in Kiel bereits geschildert. Das Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart hat sich diese Erkenntnis nun zunutze gemacht und eine so genannte „Interkulturelle Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“ konzipiert.

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