SchlagwortArbeitgebermarke

Wie geht Employer Branding im Sozial- und Gesundheitswesen?

„Wir müssen mal Employer Branding machen! Machen doch jetzt alle… Ist schließlich Fachkräftemangel. Frau Müller, fangen Sie mal an und berichten Sie in der nächsten Vorstandssitzung! Geld darf das Ganze aber nicht kosten und Ihre anderen Aufgaben machen Sie bitteschön trotzdem weiter.“ Mit einem Arbeitsauftrag wie diesem rufen die Frau Müllers und Herr Meyers aus den Personalabteilungen von Sozial- und Pflegeeinrichtungen bei mir an. Reichlich verzweifelt: „Frau Schäfer, was soll ich denn da jetzt genau machen? Eine AG einberufen? 50 Seiten Strategiepapier schreiben? Ein XING-Profil anlegen?“

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Mitarbeiterkampagne im Diakoniewerk Bethel: Cooler Typ, der da in der Pflege arbeitet!

Die Idee ist nicht neu, aber immer wieder gut: In Recruiting-Kampagnen die eigenen Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu rücken, wie es das Diakoniewerk Bethel gerade wieder getan hat. Gerade in einer Branche, in der es um die Arbeit mit (echten) Menschen geht. Diese Strategie wirkt nicht nur nach außen, indem sie dem potentiellen Bewerber einen echten Einblick in das Unternehmen bietet, sondern auch nach innen – denn die Mitarbeiter, die auf den Plakaten abgebildet werden, erfahren Respekt und Würdigung ihrer Tätigkeit, wenn sie derart ins Rampenlicht gerückt werden. Und das wiederum schafft eine enge Arbeitgeberbindung, die ja heutzutage eher untypisch ist.

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