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Zielgruppe Generation Y: Vom Influencer für das Personalmarketing lernen

Man kann Influencer im Rahmen des Personalmarketings engagieren, zum Beispiel für Live-Auftritte oder Video-Projekte, man kann aber auch von ihnen lernen, wie man es selber besser machen kann. Besonders, wenn es um die Generation Y und die Generation Z als Zielgruppe geht. Und genau das hatten sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel vorgenommen, als sie den Musiker und YouTuber MaximNoise zum Personaler-Fachtag einluden. Max hatte die Diakonie schon mehrfach im Personalmarketing unterstützt. Marina Lehmann, Stabsstelle Strategische Personalarbeit, berichtet von einem aufregenden Tag mit Rap-Konzert, Führungskräften, die ungefragt geduzt werden, und Personalern, die ihre Leidenschaft für ihren Beruf wiederentdecken.

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Mitarbeiterkampagne im Diakoniewerk Bethel: Cooler Typ, der da in der Pflege arbeitet!

Die Idee ist nicht neu, aber immer wieder gut: In Recruiting-Kampagnen die eigenen Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu rücken, wie es das Diakoniewerk Bethel gerade wieder getan hat. Gerade in einer Branche, in der es um die Arbeit mit (echten) Menschen geht. Diese Strategie wirkt nicht nur nach außen, indem sie dem potentiellen Bewerber einen echten Einblick in das Unternehmen bietet, sondern auch nach innen – denn die Mitarbeiter, die auf den Plakaten abgebildet werden, erfahren Respekt und Würdigung ihrer Tätigkeit, wenn sie derart ins Rampenlicht gerückt werden. Und das wiederum schafft eine enge Arbeitgeberbindung, die ja heutzutage eher untypisch ist.

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