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So kurz und nutzerfreundlich wie möglich: Leitfaden „Zeitgemäßes Onlinebewerbungsformular“

Während im Jahr 2011, als ich anfing, im Bereich Recruitment zu arbeiten, noch kaum ein sozialer Träger ein eigenes Onlinebewerbungsformular anbot, wird inzwischen flächendeckend auf Bewerbermanagement-Software samt Onlinebewerbungsformular umgestellt. Hintergrund ist oft die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Selbst programmierte Onlinebewerbungsformulare sind auch im Einsatz, aber eher selten.

Doch egal ob ganz frisch oder schon länger am Start – es lohnt sich, Ihr Onlinebewerbungsformular regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Denn die Bewerber*innen von heute und insbesondere die Generationen Y und Z haben hohe Erwartungen! Während es vor einigen Jahren noch ein Alleinstellungsmerkmal war, überhaupt ein Onlinebewerbungsformular anzubieten, wird heute verstärkt auf seine Nutzerfreundlichkeit geachtet.

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Softgarden als Bewerbermanagementsystem für Sozial- und Pflegeeinrichtungen

Die Erfahrungen des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost mit dem Bewerbermanagementsystem d.vinci hatte ich Ihnen kürzlich hier im Blog vorgestellt. Da ich aber keine Werbung für einzelne Produkte machen, sondern einen Überblick bieten möchte, was es auf dem Markt gibt und welche Erfahrungswerte in unserer Branche mit diesen Produkten vorliegen, folgen hier weitere Informationen zum Thema Bewerbermanagement-Systeme, auch E-Recruiting-Lösungen genannt. Andreas Wolff, Leiter der Unternehmenskommunikation der Agaplesion Bethanien Diakonie, stellt die Software Softgarden vor. Diese wird auch von weiteren diakonischen Trägern wie dem Ev. Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) und der Diakonie Leipzig eingesetzt.

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Brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagementsoftware wie d.vinci?

Bei großen Trägern ist es völlig klar: Wer 1.000 Bewerbungen im Jahr abwickeln muss, kommt mit Papiermappen und Excel-Tabellen nicht weit. Der Verwaltungsaufwand ist zu hoch und die Umstellung auf „digital“ längst erfolgt. Doch seit ca. 1,5 Jahren rüsten laut Udo Hartenstein, Vertriebsleiter bei d.vinci, auch kleinere Träger des Sozial- und Gesundheitswesens beziehungsweise Träger mit kleinerem Recruiting-Aufwand ab 300 Bewerbungen pro Jahr verstärkt auf Bewerbermanagement-Softwares um. Mit d.vinci arbeiten zum Beispiel die Diakonie Hamburg, Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg und der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost. Personalentwicklerin Britta Wiesenthal berichtet.

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