Genug Pflegekräfte sind immer da, fünf bis zehn Initiativbewerbungen gehen pro Halbjahr ein, Stellenanzeigen müssen  nur für Positionen mit besonderer Qualifikation geschaltet werden  – viele Sozial- und Pflegeeinrichtungen können von solchen Zuständen nur träumen. Für den Gustav-Schatz-Hof in Kiel, der unter anderem ambulante Pflege, eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke, eine Tagespflege  und einen Mietertreff anbietet, ist es Realität. Ein Interview mit Pflegedienstleiter Thorben Maack über die interkulturelle Kompetenz.

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