Flexible Arbeitszeiten – die schreiben sich viele Arbeitgeber auf die Fahnen, doch oft ist es ein leeres Wort. Gut, da wird Gleitzeit angeboten, man kann eine Stunde früher kommen oder eine Stunde später gehen, aber ansonsten alles beim Alten. Home Office wird schon argwöhnisch betrachtet. „Mobiles Arbeiten ist für mich ein Instrument zur Überbrückung von privaten Notfällen“, hörte ich kürzlich aus einer Chefetage, „wenn die Arbeitszeitplanung eines Mitarbeiters grundsätzlich darauf basiert und ohne Home Office gar nicht funktioniert, kann das so nicht laufen.“ Ja, aber wieso denn nicht? Neue Arbeitszeitmodelle oder Schichtmodelle sind mit die besten Argumente im Personalmarketing.

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