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Ausbildungsmarketing per whatchado: Tipps und Neuerungen auf der Videoplattform

Schon lange bin ich mit den Machern von whatchado, der bekanntesten Videoplattform zur Berufsorientierung im Kontakt, weil ich im Personalmarketing für die Diakonie sehr viel mit Videos arbeite. Rund 250 Filme sind auf dem Karrierekanal der Diakonie bei  Youtube online, außerdem bedienen wir Vimeo. Vom handgemachten Kurzinterview bis zum kostenintensiv produzierten Employer Branding-Film ist alles dabei.

Bisher ergab sich kein Ansatz zur Zusammenarbeit mit whatchado, weil wir weder die Videoproduktionsdienste des Anbieters benötigten (Wir arbeiten seit acht Jahren mit einem eigenen super VJ zusammen), noch das whatchado-typische Videoformat mit seinen standardisierten Fragen für Mitarbeiterinterviews bedienten. Doch nun gibt es eine Neuerung: Unternehmen können ihre eigenen Berufefilme hochladen, auch wenn sie ganz anders aufgebaut sind. Nun ist für die Diakonie der richtige Zeitpunkt gekommen, um whatchado zunächst für ein Jahr zu testen. Hier geht’s zum neuen Kanal.

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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019: „Fang doch mal an, mich zu duzen!“

Die beste Frage beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019 kam aus dem Publikum in Prof. Dr. Anja Lüthys Forum „Krankenhäusern online ein Gesicht geben“: „Warum findet ein Forum mit so vielen zukunftsweisenden Ideen abends kurz vor dem Zapfenstreich in einem der hintersten Kellerräume statt und nicht als Eröffnungsrunde auf dem großen Podium?“

Zuvor hatte Kommunikationsleiter Marc Raschke von den Personalmarketing Innovationen des Klinikums Dortmund berichtet, Oliver Eger von Whatchado die Bedeutung von Videos im Recruiting beleuchtet, Anja Lüthy für mehr Roboter, Künstliche Intelligenz, Patienten-Apps und Mitarbeiter-Chillräume in Gesundheitseinrichtungen geworben. Und ich bekam spontan die Gelegenheit, meine Blogger Kampagne als Best Practice Beispiel vorzustellen (Titelfoto: Katharina Lutermann). „Wenn wir das alles nicht umsetzen, bleiben wir als Krankenhäuser viel grauer als wir eigentlich sind“, so das Fazit des Geschäftsführers einer nicht namentlich genannten Klinik aus dem Publikum.

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