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Personaler motivieren, erfolgreicher rekrutieren: Das interne HR Barcamp

Dass zufriedene Mitarbeiter besser arbeiten, ist kein Staatsgeheimnis. Schade nur, dass Recruiter im Sozial- und Gesundheitswesen momentan eher frustriert als zufrieden sind. Und das ausgerechnet in Zeiten des Fachkräftemangels, in denen wir ihre volle Power und ihr volles Engagement brauchen! Über die Gründe für dieses unglückliche Zusammentreffen von Umständen habe ich in dieser Slideshare-Präsentation und in dieser Handreichung schon viel geschrieben. Kurz zusammengefasst leiden unsere Recruiter unter Konflikten mit der Personalabteilung, der Öffentlichkeitsarbeit, den Fachbereichen und der Geschäftsführung (also eigentlich mit allen). Die Konflikte entstehen durch unklare Aufgabenverteilung, Entscheidungskompetenzen und Prioritäten, zu hohe Erwartungen, zu viel Druck und zu wenig Kooperationsgeist. Sie sind sicher nicht der zentrale, aber einer der am meisten unterschätzten Gründe dafür, wenn die Personalbeschaffungsstrategie nicht aufgeht. Bevor man als Arbeitgeber nun also neue Recruiting-Kanäle im Dutzend ausprobiert, Agenturen oder Berater anheuert, steht erst einmal die wichtigste Aufgabe von allen an: Helft euren Personalern, ihre Motivation wiederzufinden – zum Beispiel mit einem Barcamp!

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Sieben häufige Probleme mit Profi Recruiter *innen in Sozial- und Pflegeeinrichtungen

Seit 2011 berate ich Träger von Sozial- und Pflegeeinrichtungen zur Modernisierung ihrer Personalgewinnungsstrategie und empfehle dabei als einen der ersten Schritte, einen professionellen Recruiter (w/m/d) einzustellen, der gerne auch Erfahrungen aus einer Recruiting-Abteilung in einem Wirtschaftsunternehmen mitbringt. Über die Jahre habe ich beobachtet, wie schwer sich die Träger damit tun. Man fragt sich: „Wie sollen wir eine solche Stelle finanzieren? Und was können wir uns davon erwarten?“ Andere haben bereits Recruiter eingestellt und melden sich mit auftretenden Problemen: Die neuen Kollegen ecken mit ungewohnten Methoden an. Sie geben viel Geld aus und trotzdem stehen die Bewerber noch nicht Schlange. Nun lauten die Fragen: „Beschäftigt sich unser Recruiter mit den richtigen Dingen? Macht das Ganze überhaupt Sinn?“ Antworten finden Sie in der neuen Handreichung „Die Notwendigkeit und Herausforderungen des Einsatzes von RecruiterInnen in diakonischen Einrichtungen“, die sicher auch auf andere Träger des Sozial- und Gesundheitswesens übertragbar ist.

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Die Top-Recruiter der Diakonie III: Lutz Regenberg, Vorwerker Diakonie

Nach Anne Engelshowe von Careflex und Margret Afting-Ijeh vom Rauhen Haus wird es höchste Zeit, mal einen Mann in die Riege der Top-Recruiter der Diakonie aufzunehmen! Lutz Regenberg, Leiter Kommunikation, Fundraising und Personalentwicklung bei der Vorwerker Diakonie, bekam 2015 den Talente-Award  für richtungsweisendes Personal- und Ausbildungsmarketing im 3. Sektor für seine Auto-Aufkleber-Kampagne, mit der er für 800 Euro 31 gute Bewerbungen von Pflegefachkräften heranschaffte.

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Die Top-Recruiter der Diakonie II: Anne Engelshowe von CareFlex

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und Bewerberrückgangs tun  Arbeitgeber der Sozial- und Gesundheitswirtschaft gut daran, jemanden in der Personalabteilung zu haben, der sich nicht auf die klassischen Wege wie Stellenanzeigen, Flyer und Berufemessen verlässt, sondern die Personalgewinnung mit neuen Ideen bereichert: einen Top-Recruiter eben! In Teil II meiner kleinen Serie „Die Top-Recruiter der Diakonie“ stelle ich euch Anne Engelshowe vor. Sie bloggt unter www.salonderguten.de und verantwortet seit 2009 das Employer Branding und Personalmarketing bei der CareFlex Personaldienstleistungen GmbH, einem Tochterunternehmen der Ev. Stiftung Alsterdorf in Hamburg.

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Die Top-Recruiter der Diakonie I: Margret Afting-Ijeh von Das Rauhe Haus

Warum klappt es in manchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen mit der Personalgewinnung und in anderen nicht? Meiner Erfahrung nach hat das weder mit der Größe oder Lage der Einrichtung, noch mit dem Etat zu tun, sondern liegt an einzelnen engagierten Mitarbeiter*innen in der Personalabteilung oder Öffentlichkeitsarbeit, die richtig was bewegen. Wie Margret Afting-Ijeh von Das Rauhe Haus in Hamburg, der es mit ihrer fröhlichen, herzlichen Art gelingt, eine enge Bindung zu den Bewerbern aufzubauen, und die voller Tatendrang jeden neuen Weg ausprobiert.

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