KategorieMitarbeiterbindung und Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbindung gelingt zum Beispiel durch die regelmäßige Mitarbeiterbefragung. Die moderne Mitarbeiterbefragung ist keine Mitarbeiterbefragung auf Papierbögen, die man alle zwei bis zehn Jahre mit großem Aufwand durchführt. Stattdessen spricht man heute von Instant Feedback oder einem Pulse Check und befragt die Mitarbeitenden digital und in kurzen Abständen, um schnell Verbesserungen einleiten zu können. Tools wie teambay oder HR Instruments helfen dabei. Oft kommt bei den Befragungen heraus, dass Mitarbeiterbindung ganz anders funktioniert als gedacht.

Werde Arbeitgeberbotschafter! Corporate Influencer Fortbildung für Mitarbeitende

Bei Facebook gibt es das Motto: „Recruiting is everybody’s job“. Soll heißen: Jeder Mitarbeitende ist Corporate Influencer und hilft mit, passende Kolleg*innen für freie Stellen in den Teams zu finden. Damit alle weniger Stress und bessere Arbeitsbedingungen haben. Genau so machen wir das bei den DRK Kliniken Berlin jetzt auch. Im November steigt unsere erste Fortbildung „Werde Arbeitgeberbotschafter*in!“ Auf dem Titelfoto seht ihr übrigens unsere großartigen Corporate Influencerinnen Ute und Michèle, die sich schon für Mitarbeitervideos und großformatige Fotos auf unseren LKW zur Verfügung gestellt haben.

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Pulse Check: Welche Fragen die Generation Z in einer Mitarbeiterbefragung freuen würden

Angesichts der Tatsache, wie mühsam es ist, neue Mitarbeiter für Gesundheitseinrichtungen zu finden, ist es eine gute Idee, sich mit der Mitarbeiterbindung zu befassen und die Fluktuation im Unternehmen zu senken. Ein geeignetes Mittel dazu ist die Mitarbeiterbefragung, die heute nicht mehr nur alle paar Jahre durchgeführt wird, sondern als regelmäßiger Pulse Check alle paar Wochen. Denn eine ausgeprägte Mitarbeitermitbestimmung ist ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen und führt zu einer höheren Mitarbeiterbindung.

Moderne Pulse Checks funktionieren natürlich digital und vor allem mit spannenden Fragen, die nicht schon tausendmal gestellt wurden. Denn das animiert auch die Generation Z zum Mitmachen und daraus lassen sich konkrete Verbesserungsideen ableiten. Welche Fragen das sein könnten? Das beantworten in diesem Artikel die Studierenden des Kurses Dienstleistungsmanagement SoSe 2020 der TH Brandenburg, mit denen ich das Thema „Zeitgemäße Mitarbeiterbefragungen“ (Pulse Checks) im Rahmen meiner Vertretungsprofessur für Dr. Anja Lüthy durchgenommen habe.

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Welche Mitarbeiter Benefits und Zusatzleistungen im Sozial- und Gesundheitswesen angeboten werden

Man nennt sie freiwillige betriebliche Zusatzleistungen, Fringe Benefits, Mitarbeiter Benefits oder Arbeitgebervorteile: 51 Sozial- und Pflegeeinrichtungen haben an meiner Kurzumfrage teilgenommen und mitgeteilt, welche Benefits oder Zusatzleistungen sie ihren Mitarbeitenden anbieten. Aus den Ergebnissen lässt sich erkennen, welche Vorteile zum Mindeststandard gehören und mit welchen ihr euch noch von anderen Arbeitgebern abheben könnt. Sicher findet ihr auch Inspiration für neue Benefits, die ihr in euren Unternehmen vielleicht anbieten könntet. Meine Interpretation der Ergebnisse (siehe ausführlich am Schluss des Beitrags): Die Bedeutung von Zusatzleistungen ist in unserer Branche bekannt, doch für einige wichtige Punkte fehlt das Verständnis.

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Wir entkräften hier die drei größten Mythen rund um die Mitarbeiterbindung

Arbeitgeber hätten weniger Stress damit, neue Mitarbeitende zu finden, wenn es ihnen gelänge, die vorhandenen Mitarbeitenden besser an ihr Unternehmen zu binden. Organisationsberater Andreas Kenk weiß, wie Mitarbeiterbindung gelingt – und wie sie ganz sicher nicht gelingt.

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Andrea Lehwald: Krankenpflege-Personal finden und binden – Wie Sie ein attraktiver und begehrter Arbeitgeber werden

Die ehemalige Fachkrankenschwester und heutige Unternehmensberaterin Andrea Lehwald hat mit „Krankenpflege-Personal finden und binden“ (Verlag Schlütersche, 2019; Amazon Affiliate Link) einen Fachratgeber mit einem Blick von der Basis aus auf die Unternehmenskultur in Krankenhäusern vorgelegt. Völlig neue Erfolgsmethoden oder geheime Topstrategien liefert sie nicht, aber die gibt es auch einfach nicht. Frau Lehwald geht den klassischen mühsamen, aber einzig wirksamen Weg über Mitarbeiterbefragungen (Status Quo Analyse), Optimierung der Personalgewinnung, Prozessoptimierung auf Station, Selbstreflektion als Arbeitgeber und Konkurrenzanalyse („Lernen von den Besten“). Ich stimme ihr absolut zu, wenn sie schreibt: „Jedoch gibt es kein Konzept, das Sie fertig aus der Schublade nehmen können {…] Ein dauerhafter Veränderungsprozess ist notwendig, der ständig analytisch betrachtet werden muss.“

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