Das absolut Allerwichtigste, was ihr als Recruiter*innen seit Mai 2019 tun müsst, ist euch mit Google Jobs auseinanderzusetzen, denn es ist ein entscheidender Faktor in der Personalgewinnungsstrategie eurer Unternehmen.
Stellenanzeigen sind die letzten Dinosaurier. Sie sehen in vielen Unternehmen immer noch genauso aus wie vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren, obwohl Bewerber*innen heutzutage ganz andere Erwartungen daran haben und es so viele neue Ideen gibt: Video-Stellenanzeigen, Stellenanzeigen als Comic oder Infografik. Stellenanzeigen mit Icons, die die Arbeitgebervorteile veranschaulichen, Stellenanzeigen, in denen die „Wir bieten“-Rubrik und die Unternehmensbeschreibung die Plätze tauschen. Stellenausschreibungen mit aussagekräftigen Überschriften und emotionalen Einleitungstexten. Hier gibt’s Ideen und Muster-Vorlagen.
Das absolut Allerwichtigste, was ihr als Recruiter*innen seit Mai 2019 tun müsst, ist euch mit Google Jobs auseinanderzusetzen, denn es ist ein entscheidender Faktor in der Personalgewinnungsstrategie eurer Unternehmen.
Während es vor einigen Jahren noch ein Alleinstellungsmerkmal war, überhaupt ein Onlinebewerbungsformular anzubieten, wird heute verstärkt auf seine Nutzerfreundlichkeit geachtet.
Am 22. Mai war es so weit, Google4Jobs ist seither in Deutschland für die Nutzer*innen online sichtbar. Bei der Diakonie Deutschland waren wir vorbereitet.
Die Diakonie Gütersloh, die schon seit 2014 mitdem Verzicht auf das Motivationsschreiben in der Bewerbungsmappe von sich Reden macht, hat einen erfolgreichen Testballon mit zwei emotionalen Stellenanzeigen gestartet.
Ich habe gestern einen Vortrag von Lucie Veith vom Verein Intersexuelle Menschen gehört und möchte daraufhin mal einige Gedanken zum Thema „drittes Geschlecht“ in Stellenanzeigen festhalten.