SchlagwortBewerberkommunikation

Erste Versuche mit WhatsApp Business: „Es kommt Herzlichkeit zurück“

Viele Jahre lang war WhatsApp ein werbefreier Raum und Unternehmen hatten dort eigentlich nichts zu suchen. Auch wenn sie es trotzdem zahlreich für den 1:1 Kontakt mit Kunden oder Bewerbern genutzt haben. Anderen Messaging Dienste wie WeChat, das chinesische WhatsApp-Pendant, bieten dagegen schon lange Unternehmensprofile und andere Funktionen, zum Beispiel kann man damit auch bezahlen. Seit Anfang 2018 gibt es jetzt WhatsApp Business in Deutschland. Das ist eine separate App für Unternehmen mit einigen Zusatzfunktionen, zum Beispiel einer Statistikfunktion. Die Diakonie Leipzig hat WhatsApp Business nun für die Bewerberkommunikation eingeführt, Personalreferentin Andrea Zander berichtet.

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WhatsApp Statistik: Schwerpunkte in der Karriereberatung per Messenger verändern sich

Es ist mal wieder Zeit für eine Zwischenbilanz zur WhatsApp-Karriereberatung, die ich für die Diakonie seit Januar 2015 durchführe – in Form einer WhatsApp Statistik. Ausgewertet wurden die Chats im Zeitraum vom 6. Januar bis 6. Juli 2018. Vergleichend liegt dazu eine Auswertung aus dem Jahr 2016 vor. Kurz gesagt ist die Anzahl der Chats um 68 Prozent gestiegen, die Beratungsthemen und das Geschlechtergefüge der Interessenten haben sich verändert. Einzelheiten in der Detailauswertung.

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WhatsApp Kundenservice: Tipps für die Bewerberkommunikation per WhatsApp

Seit 2015 mache ich unter der Nummer 01520-8981477 Karriereberatung per WhatsApp für die Diakonie. Rund 150 Anfragen pro Halbjahr gingen zu Anfang auf meinem Diensthandy ein. Das klingt recht wenig, liegt aber daran, dass wir kaum Marketing dafür machen, weil ich mehr Anfragen in unserer ganz besonderen Form des WhatsApp Kundenservice gar nicht bearbeiten könnte. Ich bin sicher, wenn wir Banner schalten würden, kämen tausende Anfragen. Folgende Praxis Tipps sind aus meiner täglichen Arbeit mit WhatsApp entstanden.

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Ist Smoope das neue WhatsApp? Wir testen den Messenger in der Bewerberkommunikation

Jeder Arbeitgeber steckt in dem Zwiespalt, seinen Bewerbern möglichst niedrigschwellige Möglichkeiten der Kontaktaufnahme bieten zu müssen, aber gleichzeitig dazu verpflichtet zu sein, verantwortlich mit ihren Daten umzugehen – selbst wenn es vielen Bewerbern egal zu sein scheint, welche privaten Informationen sie über welche Kanäle durch die Welt schicken. Und gerade die niedrigschwelligsten, meist genutzten und bekanntesten Möglichkeiten der Kontaktaufnahme wie WhatsApp, der Facebook Messenger oder Skype sind nicht eben berühmt für ihren sorgfältigen Umgang mit Daten. Abgesehen davon, dass zum Beispiel WhatsApp die kommerzielle Nutzung untersagt. Gleichzeitig ist WhatsApp seit Anfang 2015 DER Trendkanal für die Bewerberkommunikation. Ich empfehle dazu auch den Artikel Bewerber-Service to go: Mobile Messaging für eine positive Candidate Experience des Recruiting-Experten und HR Bloggers Henner Knabenreich. Was tun? Unseren Erfahrungen nach fahren die Bewerber voll auf WhatsApp ab – wir können und wollen den Kanal nicht einfach ersatzlos streichen. Es gibt aber jetzt einen neuen Kanal für den Bewerber-Arbeitgeber-Chat, und der heißt Smoope. Wir haben ihn getestet.

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