SchlagwortEmployer Branding

„Alexa, suche einen gut bezahlten Pflege Job“: Trendscouting auf der Gravity+

Leider reichte meine Zeit gestern nur für eine Stippvisite auf der Gravity+, der Konferenz für Employer Branding und Arbeitgeberattraktivität, aber sie hat sich gelohnt. Ich habe Neues über so einige Recruiting Trends gehört: Corporate Influencer, Antrittsprämien, Bewerberkommunikation auf Snapchat, HR Chat Bots, Videobewerbung, Stellenanzeigen auf Jodel. Und es gab Magnum Mandel, hmm, lecker!

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Wie geht Employer Branding im Sozial- und Gesundheitswesen?

„Wir müssen mal Employer Branding machen! Machen doch jetzt alle… Ist schließlich Fachkräftemangel. Frau Müller, fangen Sie mal an und berichten Sie in der nächsten Vorstandssitzung! Geld darf das Ganze aber nicht kosten und Ihre anderen Aufgaben machen Sie bitteschön trotzdem weiter.“ Mit einem Arbeitsauftrag wie diesem rufen die Frau Müllers und Herr Meyers aus den Personalabteilungen von Sozial- und Pflegeeinrichtungen bei mir an. Reichlich verzweifelt: „Frau Schäfer, was soll ich denn da jetzt genau machen? Eine AG einberufen? 50 Seiten Strategiepapier schreiben? Ein XING-Profil anlegen?“

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Employer Branding mit Selbstbewusstsein: Sinnvolle Arbeitgeberwerte auswählen

Wir sind die Besten, wir sind die Tollsten, kommt alle zu uns – Arbeitgeberbotschaften mit diesem Tenor senden Sozial- und Gesundheitseinrichtungen selten bis nie an den Bewerber. So was kommt den Verantwortlichen irgendwie größenwahnsinnig vor, sie haben Angst, falsche Erwartungshaltungen zu wecken und wollen sich nicht mit gewinnorientierten Wirtschaftsunternehmen in eine Schublade stecken lassen. Fakt ist: Im „War for Talents“ sitzen wir im selben Boot wie Coca Cola und Co. Ob wir wollen oder nicht. Personalmarketing im Sozial- und Gesundheitswesen muss selbstbewusst sein, sonst geht es unter. Arbeitgeberwerte und Alleinstellungsmerkmale sollten sinnvoll ausgewählt werden.

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Mitarbeiterkampagne im Diakoniewerk Bethel: Cooler Typ, der da in der Pflege arbeitet!

Die Idee ist nicht neu, aber immer wieder gut: In Recruiting-Kampagnen die eigenen Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu rücken, wie es das Diakoniewerk Bethel gerade wieder getan hat. Gerade in einer Branche, in der es um die Arbeit mit (echten) Menschen geht. Diese Strategie wirkt nicht nur nach außen, indem sie dem potentiellen Bewerber einen echten Einblick in das Unternehmen bietet, sondern auch nach innen – denn die Mitarbeiter, die auf den Plakaten abgebildet werden, erfahren Respekt und Würdigung ihrer Tätigkeit, wenn sie derart ins Rampenlicht gerückt werden. Und das wiederum schafft eine enge Arbeitgeberbindung, die ja heutzutage eher untypisch ist.

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Attraktive Werbegeschenke von attraktiven Arbeitgebern

Kugelschreiber, Schlüsselbänder, Jutebeutel – was auf Deutschlands Messen und Infoveranstaltungen speziell im Bereich der Berufsorientierung als Werbegeschenke verteilt wird, ist oft langweilig und taugt nicht für den Zweck, die Beschenkten für einen Arbeitgeber zu interessieren. Schade drum, dass solche Chancen vertan werden, denn auch ein überraschendes Give-away kann dazu beitragen, dass der Empfänger kurz stutzt und überlegt: Wer so etwas Schickes verschenkt, der hat vielleicht auch als Arbeitgeber noch mehr zu bieten als ich dachte (bedeutet im Umkehrschluss: langweilige Geschenke = langweiliger Arbeitgeber)!

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