KategorieBewerbermanagementsysteme

Immer mehr Sozial- und Pflegeeinrichtungen verabschieden sich von der Papier-Bewerbungsmappe und Excel-Tabellen zur Dokumentation der Bewerbungsprozesse. Doch die Suche nach digitalen Bewerbermanagementsystemen (BMS), die diese ersetzen, wirft viele Fragen auf: Welche Bewerbermanagementsysteme sind im Sozial- und Gesundheitswesen erfolgreich im Einsatz? Nach welchen Kriterien wähle ich das passende BMS für unsere Einrichtung aus? Ab wie vielen Bewerbungen pro Jahr brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagement-Software? Antworten auf diese Fragen gibt es in den hier gelisteten Blogartikeln. Verschiedene Softwares wie softgarden und d.vinci werden vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile verglichen und Auswahlkriterien erläutert. Grundsätzlich muss die Entscheidung zwischen einem Tool mit großer Funktionsbreite, das vieles kann, aber oft mit seiner Komplexität erschlägt, und einer schlanken Lösung, die einem Kompromisse abverlangt, getroffen werden. Richtig und falsch gibt es dabei nicht. Die Bewerbermanagementsysteme müssen schlicht und einfach zum Unternehmen passen.

Softgarden als Bewerbermanagementsystem für Sozial- und Pflegeeinrichtungen

Die Erfahrungen des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost mit dem Bewerbermanagementsystem d.vinci hatte ich Ihnen kürzlich hier im Blog vorgestellt. Da ich aber keine Werbung für einzelne Produkte machen, sondern einen Überblick bieten möchte, was es auf dem Markt gibt und welche Erfahrungswerte in unserer Branche mit diesen Produkten vorliegen, folgen hier weitere Informationen zum Thema Bewerbermanagement-Systeme, auch E-Recruiting-Lösungen genannt. Andreas Wolff, Leiter der Unternehmenskommunikation der Agaplesion Bethanien Diakonie, stellt die Software Softgarden vor.

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Brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagementsoftware wie d.vinci?

Bei großen Trägern ist es völlig klar: Wer 1.000 Bewerbungen im Jahr abwickeln muss, kommt mit Papiermappen und Excel-Tabellen nicht weit. Der Verwaltungsaufwand ist zu hoch und die Umstellung auf „digital“ längst erfolgt. Doch seit ca. 1,5 Jahren rüsten laut Udo Hartenstein, Vertriebsleiter bei d.vinci, auch kleinere Träger des Sozial- und Gesundheitswesens beziehungsweise Träger mit kleinerem Recruiting-Aufwand ab 300 Bewerbungen pro Jahr verstärkt auf Bewerbermanagement-Softwares um, zum Beispiel der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost. Personalentwicklerin Britta Wiesenthal berichtet.

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