KategorieBewerbermanagementsysteme

Immer mehr Sozial- und Pflegeeinrichtungen verabschieden sich von der Papier-Bewerbungsmappe und Excel-Tabellen zur Dokumentation der Bewerbungsprozesse. Doch die Suche nach digitalen Bewerbermanagementsystemen (BMS), die diese ersetzen, wirft viele Fragen auf: Welche Bewerbermanagementsysteme sind im Sozial- und Gesundheitswesen erfolgreich im Einsatz? Nach welchen Kriterien wähle ich das passende BMS für unsere Einrichtung aus? Ab wie vielen Bewerbungen pro Jahr brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagement-Software? Antworten auf diese Fragen gibt es in den hier gelisteten Blogartikeln. Verschiedene Softwares wie softgarden und d.vinci werden vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile verglichen und Auswahlkriterien erläutert. Grundsätzlich muss die Entscheidung zwischen einem Tool mit großer Funktionsbreite, das vieles kann, aber oft mit seiner Komplexität erschlägt, und einer schlanken Lösung, die einem Kompromisse abverlangt, getroffen werden. Richtig und falsch gibt es dabei nicht. Die Bewerbermanagementsysteme müssen schlicht und einfach zum Unternehmen passen.

30 Vorstellungsgespräche und 10 Einstellungen in 6 Wochen mit dem Bewerbermanagementsystem von HCM4all

Heute soll es um eine weitere ATS Software (Bewerbermanagementsystem) gehen: HCM4Recruiting vom Münchner Hersteller HCM4all.

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Softgarden als Bewerbermanagementsystem für Sozial- und Pflegeeinrichtungen

Andreas Wolff, Leiter der Unternehmenskommunikation der Agaplesion Bethanien Diakonie, stellt die Software Softgarden vor.

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Brauchen Sozial- und Pflegeeinrichtungen eine Bewerbermanagementsoftware wie d.vinci?

Auch kleinere und mittlere Träger im Sozial- und Gesundheitswesen rüsten auf ein digitales Bewerbermanagementsystem ( ATS ) wie d.vinci um.

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