KategorieStellenanzeigen

Stellenanzeigen sind die letzten Dinosaurier. Sie sehen in vielen Unternehmen immer noch genauso aus wie vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren, obwohl Bewerber*innen heutzutage ganz andere Erwartungen daran haben und es so viele neue Ideen gibt: Video-Stellenanzeigen, Stellenanzeigen als Comic oder Infografik. Stellenanzeigen mit Icons, die die Arbeitgebervorteile veranschaulichen, Stellenanzeigen, in denen die „Wir bieten“-Rubrik und die Unternehmensbeschreibung die Plätze tauschen. Stellenausschreibungen mit aussagekräftigen Überschriften und emotionalen Einleitungstexten. Hier gibt’s Ideen und Muster-Vorlagen.

Erfahrungen mit SEO for Jobs: Bessere Platzierung von Pflege Stellenanzeigen bei Google Jobs?

[Werbung] „Haben Sie unsere Stellenbörse denn auch an Google Jobs angebunden?“ Auf diese Frage von Kundenseite beteuern Anbieter von Bewerbermanagement-Systemen, dass sich sich damit super auskennen. Auch Webagenturen, die Karriereportale aufsetzen, sagen: „Natürlich ist alles optimal präpariert.“ Ist ja auch sehr wichtig, um Pflegekräfte zu rekrutieren.

Als erfahrener Recruiter oder Webmaster im Gesundheitswesen hast du dir hoffentlich ein gewisses Grundwissen über Google Jobs angeeignet.  Auf diese Weise kannst du ein paar Basics nachprüfen. Und dann feststellen: Die Qualität der Anbindung kann sehr, sehr unterschiedlich ausfallen. Nicht jeder Anbieter leistet gleich gute Dienste. In diese Lücke treten nun neue Dienstleister wie SEO for Jobs (seo-for-jobs.de).  Deren Ziel ist es, die Auffindbarkeit eurer Pflege Stellenanzeigen bei Google Jobs zu verbessern.

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Welche Corona-Angebote von Recruiting-Dienstleistern und Stellenbörsen helfen wirklich?

Sicher seid ihr als Recruiter*innen in Krankenhäusern und Pflegeheimen seit Ende vergangener Woche auch mit Corona-Spezialangeboten von Stellenbörsen und Recruiting-Dienstleistern überschwemmt worden. Zwei Stellenanzeigen zum Preis von einer, fünf kostenlose Schaltungen oder gar eine Anzeigenflatrate – alles dabei. Manche Dienstleister wollen wirklich helfen. Andere wittern die Chance, Unternehmen aus der Gesundheitsbranche in der Corona-Krise als Neukunden zu gewinnen. Die meisten bewegen sich wohl irgendwo dazwischen.

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Sechs Wochen bei den DRK Kliniken Berlin: Mein Stellenanzeigen – Modernisierungsmarathon

Sechs Arbeitswochen bei den DRK Kliniken Berlin sind nun schon herum und ich habe so einiges angeschoben: So haben wir jetzt einen Karriereblog, ich habe die Facebook-Karriereseite übernommen und dort mit dem Storytelling begonnen. Einige Testballons mit Recruiting-Dienstleistern sind gestartet, über die ich zu gegebener Zeit mehr berichten werde. Vor allem aber habe ich mich mit den Basics auseinandergesetzt: Den Stellenanzeigen.

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Google for Jobs: Wie Google den Jobmarkt revolutioniert und Sie im Recruiting profitieren

Das absolut Allerwichtigste, was ihr als Recruiter*innen seit Mai 2019 tun müsst, ist euch mit Google Jobs auseinanderzusetzen, denn es ist ein entscheidender Faktor in der Personalgewinnungsstrategie eurer Unternehmen. Über meine Erfahrungen mit der Anbindung der Stellenbörse des Diakonie Karriereportals an Google Jobs habe ich hier im Blog bereits berichtet. Nun habe ich für euch das Buch „Google for Jobs: Wie Google den Jobmarkt revolutioniert und Sie im Recruiting profitieren“ von Recruiting-Experte Henner Knabenreich (SpringerGabler, 2019; Amazon Affiliate Link) gelesen und meine wichtigsten Erkenntnisse daraus zusammengefasst [DIESER ARTIKEL ENTHÄLT WERBELINKS]. Als SpringerGabler „Essential“ ist es aber auch nicht allzu lang (knapp 100 Seiten) und es empfiehlt sich die komplette Lektüre, um wirklich vorbereitet zu sein. Ja, dazu gehört es leider auch, sich ein bisschen in die Technologie reinzudenken, aber das ist eine Kompetenz, die in Zeiten digitaler Recruiting Tools ohnehin in zunehmendem Maße von Personaler*innen gefordert wird.

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So kurz und nutzerfreundlich wie möglich: Leitfaden „Zeitgemäßes Onlinebewerbungsformular“

Während im Jahr 2011, als ich anfing, im Bereich Recruitment zu arbeiten, noch kaum ein sozialer Träger ein eigenes Onlinebewerbungsformular anbot, wird inzwischen flächendeckend auf Bewerbermanagement-Software samt Onlinebewerbungsformular umgestellt. Hintergrund ist oft die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Selbst programmierte Onlinebewerbungsformulare sind auch im Einsatz, aber eher selten. Doch egal ob ganz frisch oder schon länger am Start – es lohnt sich, Ihr Onlinebewerbungsformular regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Denn die Bewerber*innen von heute und insbesondere die Generationen Y und Z haben hohe Erwartungen! Während es vor einigen Jahren noch ein Alleinstellungsmerkmal war, überhaupt ein Onlinebewerbungsformular anzubieten, wird heute verstärkt auf seine Nutzerfreundlichkeit geachtet.

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