SchlagwortGeneration Z

Warum braucht es neue Strategien, um die Generation Z für Sozial- und Gesundheitseinrichtungen zu gewinnen?

Viele Unternehmen haben sich gerade erst auf die Generation Y eingestellt und denken, die Nachwuchsstrategie sei damit für die nächsten Jahre erstmal funktionstüchtig. Leider ist das nicht so. Die Generation Z kommt und unterscheidet sich von der Generation Y. Es sind die jungen Leute, die ab Mitte, Ende der 1990er bis Anfang, Mitte der 2010er Jahre geboren wurden, dazu gibt es unterschiedliche Quellen. Jedenfalls machen sie jetzt ihr Schülerpraktikum stecken in der Berufsorientierungsphase, suchen Ausbildungs- oder Studienplätze oder versuchen den Berufseinstieg.

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Auf Instagram: Wie die Studierenden der Beuth Hochschule für Technik Personalmarketing für die Diakonie machen würden

Eins meiner letzten Herzensprojekte für die Diakonie vor meinem Wechsel zu den DRK Kliniken Berlin war ein Studierendenprojekt mit der Beuth Hochschule für Technik im Wintersemester 2019/20. Für das Projektseminar Dienstleistungsmarketing im Studiengang BWL – Digitale Wirtschaft war Professorin Dr. Annette Pattloch auf der Suche nach einem realen Business Case aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft gewesen, anhand dessen ihre Kursteilnehmer*innen den Zyklus einer Marketingkonzeption von der Zielgruppenanalyse bis zur Präsentation von Lösungsansätzen durchlaufen konnten. Das aktuelle Thema Personalmarketing für die neue Pflegeausbildung zur*zum Pflegefachfrau*mann, die 2020 startet, bot sich an. Heraus kamen spannende Ideen wie die Ansprache türkischer Wiedereinsteigerinnen nach der Familienphase als neue Bewerberzielgruppe oder eine bis ins Detail durchgeplante Instagram-Kampagne für die Generation Z.

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Duz-Kultur ja, Team-Events nein: Was sich die Generation Z von einem Arbeitgeber wünscht

Welche Erwartungen hat die Generation Z an ihre zukünftigen Arbeitgeber? Was wünscht sie sich beispielsweise in Bezug auf die Arbeitsatmosphäre, die Rahmenbedingungen oder das Verhalten der*des Vorgesetzten? Antworten auf diese Fragen gibt Anna Pinkert, Studierende der Technischen Hochschule Brandenburg, in ihrer Bachelorarbeit im Fach Dienstleistungsmanagement: Duz-Kultur ja, Team-Events nein. 76 Vertreter*innen der Generation Z im Alter von 16 bis 22 Jahren haben im Sommer 2019 ihren Fragebogen ausgefüllt und liefern, wenn auch kein repräsentatives Ergebnis, so doch einen interessanten Einblick in ihre Gedankenwelt. Ich habe die Bachelorarbeit auf Bitte von Prof. Anja Lüthy von der Technischen Hochschule Brandenburg als Zweitgutachterin betreut.

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Generation Z to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen

Generation Z to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen von Maja Roedenbeck Schäfer - BuchcoverMein Buch Generation Z to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen: Sofort einsetzbare Ideen, Tipps und Tools zur Nachwuchsgewinnung und -bindung ist im Januar 2020 im Walhalla Verlag erschienen. Aus dem Klappentext: Viele Jahre lang stand die Generation Y im Fokus der Sozial- und Gesundheitsunternehmen und ihrer Recruitingstrategien, doch inzwischen entert bereits die Generation Z, kurz GenZ, (ab 1995 geboren) den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Mit ihr potenzieren sich alle Verhaltensweisen und Fragen, die schon bei der Generation Y herausfordernd waren, noch einmal.

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Ausbildungsmarketing per whatchado: Tipps und Neuerungen auf der Videoplattform

Schon lange bin ich mit den Machern von whatchado, der bekanntesten Videoplattform zur Berufsorientierung im Kontakt, weil ich im Personalmarketing für die Diakonie sehr viel mit Videos arbeite. Rund 250 Filme sind auf dem Karrierekanal der Diakonie bei  Youtube online, außerdem bedienen wir Vimeo. Vom handgemachten Kurzinterview bis zum kostenintensiv produzierten Employer Branding-Film ist alles dabei.

Bisher ergab sich kein Ansatz zur Zusammenarbeit mit whatchado, weil wir weder die Videoproduktionsdienste des Anbieters benötigten (Wir arbeiten seit acht Jahren mit einem eigenen super VJ zusammen), noch das whatchado-typische Videoformat mit seinen standardisierten Fragen für Mitarbeiterinterviews bedienten. Doch nun gibt es eine Neuerung: Unternehmen können ihre eigenen Berufefilme hochladen, auch wenn sie ganz anders aufgebaut sind. Nun ist für die Diakonie der richtige Zeitpunkt gekommen, um whatchado zunächst für ein Jahr zu testen. Hier geht’s zum neuen Kanal.

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