Eins meiner letzten Herzensprojekte für die Diakonie vor meinem Wechsel zu den DRK Kliniken Berlin war ein Studierendenprojekt mit der Beuth Hochschule für Technik im Wintersemester 2019/20.

Mit der Nachwuchsgewinnung fing es an: Die ersten Arbeitgeberkampagnen so ungefähr ab 2010 hatten die Generation Y und die Generation Z im Blick, also junge Leute, die um die Jahrtausendwende im Teenageralter waren beziehungsweise dann erst geboren worden waren. Doch die Generation Y ist heute auch schon Mitte 30 und was in Sachen Personalmarketing vor einigen Jahren nur für den Nachwuchs relevant war, ist jetzt auch für andere Zielgruppen relevant: für Quereinsteiger, für Führungskräfte. Trotzdem bleibt die Nachwuchsgewinnung eine eigene Disziplin, für die viel Innovationskraft und digitale Affinität notwendig ist.
Eins meiner letzten Herzensprojekte für die Diakonie vor meinem Wechsel zu den DRK Kliniken Berlin war ein Studierendenprojekt mit der Beuth Hochschule für Technik im Wintersemester 2019/20.
Duz-Kultur ja, Team-Events nein. Das ist die kurze Antwort auf die Frage: Welche Erwartungen hat die Generation Z an ihre zukünftigen Arbeitgeber?
In der Diakonie Niedersachsen läuft im Moment eine Kooperation, die ich großartig finde: Die Jugendhandballer des TSV Hannover-Burgdorf („Die RECKEN“) helfen bei der Nachwuchsgewinnung für die Sozial- und Pflegeberufe.
Mein Buch Generation Z to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen: Sofort einsetzbare Ideen, Tipps und Tools zur Nachwuchsgewinnung und -bindung ist im Januar 2020 im Walhalla Fachverlag erschienen.
Neben der Videokooperation und der Blogger Kampagne gibt es ein weiteres Format des Influencer Marketings, welches man im Personalmarketing nutzen kann: den Influencer Takeover.