Dieser Beispiel Budgetplan ist jedes Jahr einer der meistgelesenen Beiträge in meinem Blog. Darum habe ich ihn Anfang 2022 umfangreich aktualisiert. Er soll Personalabteilungen und Recruitment Teams im Sozial- und Gesundheitswesen einen ersten Überblick über die Kosten zeitgemäßer Recruiting Maßnahmen verschaffen. Denn auch wenn ein Facebookprofil gratis ist und auf teure Print-Stellenanzeigen gut und gerne verzichtet werden kann: umsonst gibt es neue Mitarbeitende nicht!


Die unten folgende Aufstellung kann Dir dabei helfen, für ein eigenes Recruiting / Recruitment Budget zu argumentieren, das es häufig in Unternehmen unserer Branche noch nicht gibt.

Einige wenige der genannten Preisbeispiele sind auf dem Stand 20. März 2019, als dieser Artikel erstmals veröffentlicht wurde. Das ist dann so gekennzeichnet. Der Rest wurde im Januar 2022 überarbeitet. Deshalb hat dieser Artikel auch ein neues Veröffentlichungsdatum erhalten. Es empfiehlt sich, die Konditionen und den Angebotsumfang verschiedener Anbieter zu vergleichen, wenn man sich für eine Maßnahme entscheidet. Ergänzende Erfahrungswerte kannst Du gerne in den Kommentaren hinterlassen!

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Mein Recruiting Budget 2021

Mit einem transparenten Einblick in mein eigenes Recruiting Budget bei meinem Arbeitgeber für die Jahre 2020, 2021 und 2022 beginnt nun dieser Beispiel-Budgetplan, lesbar nur für Abonnent:innen. Danach folgt eine lange Liste möglicher Ausgabeposten mit Preisbeispielen. Wie teuer ist ein Employer Branding Film? Wie hoch muss eine Mitarbeiterempfehlungsprämie sein, damit sie funktioniert? Wir wärs mit Social Media Ads oder einem Micro Influencer?

Ausführliche Tipps exklusiv für Abonnent:innen

 

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Fazit zu der Frage: Was kostet Personalgewinnung?

So, ich hoffe, ich habe euch einen kleinen Überblick darüber geben können, was Recruiting kosten kann. Natürlich muss nicht jeder Ausgabeposten jedes Jahr auf dem Budgetplan stehen. Im einen Jahr machst Du einen großen Messeauftritt, im nächsten eine innovative Onlinekampagne. Im dritten Jahr wird ein neues Karriereportal programmiert oder ein Employer Branding Film produziert, und das Budget ist praktisch aufgebraucht. Den Rest des Jahres gibt es dennoch genug zu tun. Suchmaschinenoptimierung, Evaluation, Active Sourcing, Social Media-Arbeit, Stellenanzeigen neu texten, … das alles und vieles mehr kann man auch ohne große Kosten durchführen und die Recruitingerfolge damit verbessern. Lest dazu gerne meine regelmäßigen Strategieberichte hier im Blog.

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