[Werbung] „Haben Sie unsere Stellenbörse denn auch an Google Jobs angebunden?“ Auf diese Frage von Kundenseite beteuern Anbieter von Bewerbermanagement-Systemen, dass sich sich damit super auskennen. Auch Webagenturen, die Karriereportale aufsetzen, sagen: „Natürlich ist alles optimal präpariert.“ Ist ja auch sehr wichtig, um Pflegekräfte zu rekrutieren.

Als erfahrener Recruiter oder Webmaster im Gesundheitswesen hast du dir hoffentlich ein gewisses Grundwissen über Google Jobs angeeignet.  Auf diese Weise kannst du ein paar Basics nachprüfen. Und dann feststellen: Die Qualität der Anbindung kann sehr, sehr unterschiedlich ausfallen. Nicht jeder Anbieter leistet gleich gute Dienste. In diese Lücke treten nun neue Dienstleister wie SEO for Jobs (seo-for-jobs.de).  Deren Ziel ist es, die Auffindbarkeit eurer Pflege Stellenanzeigen bei Google Jobs zu verbessern.

Den Status Quo prüfen:  Wie gut  werden wir bei Google Jobs gefunden?

Mit den Stellenanzeigen der DRK Kliniken Berlin teste ich derzeit die Dienstleistung von SEO for Jobs. Im Gegenzug für meinen Erfahrungsbericht hier im Blog hat mir der Anbieter ein so genanntes Business-Paket  kostenlos zur Verfügung gestellt.  Der Wert: 708 Euro. Die Leistung: 12 Monate Google-Jobs-Optimierung für je 10 austauschbare Stellenanzeigen gleichzeitig. Andere Preismodelle findet ihr auf der Website von seo-for-jobs.de. Ich hatte großes Interesse, eine solche Dienstleistung auszuprobieren. Denn die bisherige Anbindung unserer Stellenanzeigen an Google Jobs ist nicht zufriedenstellend.

Bessere Ergebnisse für konkretere Anfragen?

Selbst wenn ich bei Google eine sehr konkrete Anfrage wie „Stellenanzeigen DRK Kliniken Berlin“ eingebe, listet Google Jobs ältere Anzeigen auf. Und kaum ein Bewerber wird das so sauber formulieren. Der Bewerben-Button führte nie auf unsere eigene Karriereseite, sondern zu unseren Anzeigen auf anderen Kanälen. Auf dem Button steht dann „Ansehen auf Jobware“  oder  „Ansehen auf SZ-Stellenmarkt“. Man könnte annehmen, dass das egal sei. Hauptsache die Bewerbungen landen am Ende bei uns. Doch das wäre ein Trugschluss. Der beste Tipp für die Suchmaschinenoptimierung und Bewerberzahlsteigerung ist immer noch: Stärke deine  eigene Karriereseite so, dass sie ein gutes Ranking erhält. Bei Google Jobs und in der klassischen Google Suche.

[Werbung] Grundlagenwissen über Google Jobs solltet ihr euch unbedingt selbst aneignen. Auch wenn ihr euch dann entschließt, mit einem Dienstleister zusammenzuarbeiten. Dafür eignet sich am besten der Fachratgeber des preisgekrönten HR-Bloggers Henner Knabenreich. In „Google for Jobs: Wie Google den Jobmarkt revolutioniert und Sie im Recruiting profitieren“ (SpringerGabler Verlag, 2019; Amazon Affiliate Link) gibt er sein Wissen weiter. Die wichtigste Botschaft: Unterschätze Google Jobs nicht!

Kleine, unabhängige Pflegeheime haben inmitten der zahlreichen Konkurrenz kaum eine Chance auf digitale Aufmerksamkeit. Für sie mag die Auffindbarkeit über Dritte (Stellenbörsen, Ausbildungsplattformen, etc.) die einzige Möglichkeit sein, wahrgenommen zu werden. Aber für eine starke Marke wie die DRK Kliniken Berlin sollte es machbar sein, sich selbst gut in den Suchmaschinen zu platzieren. Das lohnt sich. Denn der Effekt ist selbstverstärkend: Je besser das Ranking, desto weiter oben wird man gelistet. Und wenn man weiter oben gelistet wird, erhält man mehr Klicks. Je mehr Klicks man erhält, desto besser wird das Ranking. Im Zuge des Relaunches unserer Karriereseite musste nun also dringend die Frage beantwortet werden: Wer kann unsere Performance bei Google Jobs verbessern?

Erste Erkenntnisse aus der Testphase der DRK Kliniken Berlin mit SEO for Jobs

Die Testphase mit SEO for Jobs (seo-for-jobs.de) läuft noch bis 22. März 2021. Ich werde also weiter berichten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist mein Eindruck:

Man sollte es weder einem Anbieter wie SEO for Jobs alleine überlassen, für die optimale Anbindung an Google Jobs zu sorgen. Noch sollte man darauf vertrauen, dass die Karriereseiten-Agentur oder das Bewerbermanagement-System das schon hinkriegen. Größere Arbeitgeber sollten daran arbeiten, das Herkunftssystem ihrer Stellenanzeigen  so gut wie möglich für Google Jobs zu optimieren. Die Dienstleistung eines Google Jobs Optimierungsdienstleisters können sie für besonders wichtige Anzeigen zusätzlich in Anspruch nehmen. Kleinere Unternehmen, die sich das nicht leisten können, können entweder auf genannte Dienstleister zurückgreifen. Oder bei der Auswahl von Stellenbörsen darauf achten, dass diese gut an Google Jobs angebunden sind (z.B. Jobware). Alexander Meir von SEO for Jobs sagt dazu: „Es gibt einen Nachteil, wenn man auf externe Stellenbörsen vertraut, um bei Google Jobs gut dazustehen. Nämlich dass Bewerber auf diesen externen Stellenbörsen schnell abgelenkt werden können.“

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Wie misst man den Erfolg von Tools wie SEO for Jobs?

Hier erste Versuche, Erfolge zu messen, die mir allerdings bisher noch zu vage bleiben.

Die Statistikfunktion im Benutzer Account

Eine Möglichkeit, um den Erfolg von SEO for Jobs zu messen, ist die Statistikfunktion im Benutzer-Account. Sie basiert auf Google Analytics. Dort kann man sehen, wie viele Personen die Anzeigen des Unternehmens insgesamt angeklickt haben. Leider gibt es keine Auswertungen für einzelne Anzeigen. Nach 9 Tagen wurden unsere 10 Anzeigen insgesamt 184mal aufgerufen (angeklickt). Der Text wurde ausgeklappt, aber es wurde noch nicht unbedingt eine Bewerbung abgeschickt. Ist das viel oder wenig? Mehr als ohne Optimierung für Google Jobs? Alexander Meir von SEO for Jobs gibt zu: „Google hält sich leider sehr bedeckt mit den Erfolgsstatistiken. Daher kann man im Moment noch recht wenig ablesen.“ Spannender ist für mich im Moment die Auflistung der Suchbegriffe, die Nutzer eingegeben haben, bevor sie auf unseren Anzeigen bei Google Jobs gelandet sind.

Hier eine Auswahl   der für uns gesammelten Suchbegriffe

  • jobs köpenick
  • aktuelle stellenangebote logopäde berlin
  • ausbildung medizinische fachangestellte berlin
  • stellenangebote drk kliniken berlin
  • ausbildung radiologieassistent berlin
  • teilzeitjob drk berlin
  • stellenangebote drk
  • drk stellenangebote
  • berlin jobs
  • stellenangebote berlin radiologie

Manche Suchbegriffe sind sehr unspezifisch („jobs köpenick“). Daraus können wir lernen, welche Schlagworte wir in unseren Stellenanzeigen häufiger verwenden sollten. Manche Suchbegriffe passen überhaupt nicht zu den Anzeigen („Ausbildung Medizinische Fachangestellte“). Das hilft uns nichts, wenn Menschen mit solchen Anfragen auf unseren Stellenanzeigen landen. Bei Suchbegriffen wie „stellenangebote drk“ freue ich mich, dass die Angebote der DRK Kliniken Berlin zuerst gefunden werden. Obwohl das Deutsche Rote Kreuz ein großer Wohlfahrtsverband mit vielen zugehörigen Unternehmen und vielen, vielen Stellenanzeigen ist..

[Werbung] Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für viele ein abschreckendes Thema. Man möchte schöne Karriereblog-Artikel und ansprechende Stellenanzeigen für die Stellenbörse schreiben und nicht darauf achten müssen, welche technischen Details und inhaltlichen Tricks notwendig sind, damit sie häufiger angeklickt werden. Aber es bringt ja auch nichts, wenn keiner die schönen Texte und Anzeigen liest. Niemand, der digitales Personalmarketing macht, kommt darum herum, sich in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) reinzudenken. Zum Beispiel mit dem Handbuch „Suchmaschinenoptimierung: Über 1.000 Seiten Praxiswissen und Profitipps zu Google & Co.“ von Sebastian Erlhofer (Rheinwerk Computing, 2020; Amazon Affiliate Link).

Tracking Links im eigenen Bewerbermanagementsystem

Eine andere Möglichkeit der Erfolgsmessung ist es, im Eingabeformular für Stellenanzeigen nicht den normalen Link zur Stellenanzeige zu hinterlegen. Sondern einen individuellen Tracking Link. Der misst genau, von welchem Kanal aus ein Bewerber kam. Dazu benötigt man ein Bewerbermanagement-System, das eine Tracking Link-Funktion anbietet (fragen Sie Ihren Anbieter). Unser Bewerbermanagement-System bietet diese Funktion an und ich habe Tracking Links hinterlegt. Bisher hat unser System keine Besucher oder Bewerber über Google Jobs erfasst. Dazu sagt Alexander Meir von SEO for Jobs (seo-for-jobs.de): „Der Tracking Link wird verwendet. Wir haben festgestellt, dass die Bewerbungen über Google for Jobs eher auf Qualität anstatt Quantität gehen. Da bei Google Jobs bereits sämtliche relevanten Informationen einzusehen sind, besuchen die Nutzer seltener die Website.“ Allerdings müssen sie ja auf den Bewerben-Button klicken, um sich zu bewerben. Und in dem Moment, wo sie das tun, würde der Tracking Link gezählt.

Fazit: Bisher kann ich noch keine deutlichen Effekte erkennen, aber wir sind ja auch erst an Tag 9. Es heißt: Weiter beobachten.
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Pflegekräfte rekrutieren mit SEO for Jobs: Offenen Fragen

  • Wenn ich in der Google Suche „Stellenanzeigen DRK Kliniken Berlin“ eingebe, erscheint im oberen Bereich der Liste keine der Stellenanzeigen, die ich bei SEO for Jobs eingepflegt habe. Warum?
  • Mein Ziel ist es, dass die von SEO for Jobs bearbeiteten Stellenanzeigen oben in der Google Jobs Liste auftauchen. Und zwar mit einem Bewerben-Button, der direkt zu unserer Karriereseite und nicht zu anderen Stellenbörsen führt. Ist dies ein Ziel, welches mit SEO for Jobs erreicht werden kann?

Patrick Schmidt von SEO for Jobs erklärt: „Wie auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung von Webseiten hängt die Positionierung der Jobs in der Google Jobs-Liste von den Inhalten ab. SEO for Jobs sorgt dafür, dass Stellenanzeigen gezielt für Google for Jobs aufgearbeitet werden können. Dies ist bei den allermeisten HR Programmen nicht möglich. Wir planen, in Zukunft auch Tipps für die inhaltliche Optimierung zu integrieren.“ Meine Erfahrung dazu ist allerdings: Mit einer rankingstarken Karriereseite und rein technischen Optimierungen kann man auch mit textlich durchschnittlich bis schlechten Stellenanzeigen sehr gute Erfolge bei Google Jobs erzielen.

  • Bei konkreter Google Suche nach Anzeigen, die ich in SEO for Jobs eingepflegt habe, erscheint gar kein Google Jobs Fenster. Warum?

Patrick Schmidt erklärt: „Google versucht die Intention des Nutzers bei einer Suchanfrage zu erkennen. Wenn Google der Meinung ist, dass die Intention die Suche nach einer neuen Stelle ist, dann wird die Jobbox angezeigt. Dies können wir leider nicht beeinflussen.“ Bleibt für mich die Frage offen, warum Google auf meine Suchanfrage „Stellenanzeige Logopäde DRK Kliniken Berlin“ nicht glauben sollte, dass meine Intention die Suche nach einer neuen Stelle sein könnte.

Für Anfänger nochmal einen Schritt zurück: Was genau macht SEO for Jobs?

SEO for Jobs ist ein Tool, um Stellenanzeigen bei Google Jobs qualitativ hochwertig zu listen. Die Stellenanzeigen eines Unternehmens werden mit allen Optimierungsmöglichkeiten, die es gibt, an Google Jobs übermittelt. Denn es gibt einiges, was bei Google Jobs schiefgehen kann:

  • Der Stellenanzeigen-Text wird ohne Formatierungen wie Spiegelstrich-Listen einfach als Fließtext angezeigt.
  • Bei Klick auf den Bewerben-Button landet man in einer externen Stellenbörse anstatt auf der Unternehmenskarriereseite.
  • Logos werden falsch übergeben oder unleserlich klein angezeigt.
  • Die Button-Beschriftung kann, selbst wenn der Bewerben-Button zum richtigen Ziel führt, falsch sein.
  • Unsichtbare Fehler im Hintergrund  können dazu führen, dass die Stellenanzeige falsch angezeigt oder schlechter gerankt wird. Dazu gehört die unkorrekte, nicht dem Google-Code entsprechende Befüllung der Adressfelder oder Berufsbezeichnungen.
  • Neue Stellenanzeigen werden erst mit großer Verzögerung von Google Jobs gefunden.

Meine Erfahrungen beim Platzieren von Stellenanzeigen auf SEO for Jobs

Ab einem Buchungsumfang von fünfzig Stellenanzeigen richtet SEO for Jobs eine Schnittstelle ein. So können eure Stellenanzeigen automatisch an das Tool übergeben werden. Mit meinem Business-Paket muss ich die zehn Anzeigen selbst eingeben. Und ständig im Hinterkopf behalten, dass ich abhängig von der Bewerberlage die wichtigsten Anzeigen über das Tool ausspiele. Ich kann durchaus mehr als zehn Anzeigen gleichzeitig anlegen, aber immer nur zehn aktivieren.
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Was mir nicht gefällt, ist die Aufforderung, mit der ich im Benutzer-Account begrüßt werde: „Erstelle eine weitere Stellenanzeige und veröffentliche diese direkt bei Google for Jobs“. Der informierte Recruiter sollte wissen, dass es sich bei Goole Jobs nicht um eine Plattform handelt, auf der man etwas veröffentlichen kann. Sondern um ein so genanntes „In-Search-Tool“ von Google (eine Art spezielle Suchfunktion in der allgemeinen Suchfunktion) wie die Wettervorhersage oder die Flugsuche. Ich kann also keine Anzeigen bei Google Jobs schalten. Sondern nur dafür sorgen, dass meine Anzeigen von Google Jobs gut gefunden werden. Auf Nachfrage bei SEO for Jobs bekam ich zur Antwort, dass die meisten Kunden das aber nicht verstünden und die Formulierung deshalb so gewollt sei. Meiner Meinung nach trägt das nur zur weiteren Verwirrung bei.

Um eine neue Stellenanzeige zu posten, muss man diese bei SEO for Jobs komplett neu eingeben, man kann also nicht nur einfach den Link benennen. Die Eingabe ist aber recht einfach.

Einige Usability-Hürden, die mir auffielen

  • Beim Logo fehlt mir im Benutzer-Account der Hinweis, dass es nicht sinnvoll ist, eine typische Wort-Bild-Marke im länglichen, rechteckigen Format zu hinterlegen. Ein solches Logo kann man bei Google Jobs nicht lesen, weil es in einem quadratischen Fenster arg verkleinert dargestellt wird. Gebt lieber ein quadratisches Icon ein, das euer Unternehmen repräsentiert.
  • Google Jobs bevorzugt Stellenanzeigen mit Gehaltsangabe. SEO for Jobs bietet die Möglichkeit der Gehaltsangabe. Jedoch kann hier nur eine einzige Zahl eingegeben werden. Weder der Zusatz „rund“, noch eine „von bis“-Angabe sind möglich. Das soll laut Anbieter aber angepasst werden, sodass man in Zukunft auch eine Gehaltsspanne angeben kann. Was besonders für Arbeitgeber, die nach Tarif, Entgeltgruppen und –stufen zahlen, wichtig ist. Mir fehlt an dieser Stelle im Benutzer-Account eine kurze Erläuterung, warum es Sinn macht, bestimmte optionale Angaben wie eben das Gehalt auszufüllen. Als Tipp schreibt SEO for Jobs ganz unten unter das Eingabeformular: „Vollständige Stellenanzeigen werden vom Bewerber besser gefunden“. Die aus meiner Sicht wichtigere Info wäre: „Vollständige Stellenanzeigen, die auch z.B. Gehaltsangaben enthalten, werden von Google Jobs weiter oben angezeigt.“ Alexander Meir merkt hierzu an, dass das eine verbreitete, aber von Google bisher unbestätigte Annahme sei.
  • Etwas unverständlich für den Benutzer finde ich das Feld „Google Weiterleitung Link“ im Eingabeformular. Hier könnte man durch eine andere Formulierung klarer machen, dass es um den „Bewerben-Button“ geht. Dessen Verlinkung kann hier eingestellt werden.

Weitere Usability-Hürden, die mir auffielen

  • Der Nutzerprozess über das Eingabeformular („Neuen Job anlegen“), die Vorschau-Ansicht der Stellenanzeige („Privater Entwurf“) und schließlich die Aktivierung der Stellenanzeige („Veröffentlichen“) ist aus meiner Sicht noch nicht optimal gelöst. Der entsprechende Schalter „Privater Entwurf/Veröffentlichen“ ist schwer auffindbar. Daran wird laut Anbieter gearbeitet.
  • In den Adressvorlagen kann man derzeit alle Angaben speichern und bei Folgeanzeigen aus der ersten Anzeige übernehmen. Nur die Region (Bundesland) nicht, die muss man immer wieder neu nachtragen. Dazu sagt der Anbieter: „Die Region kann derzeit technisch leider nicht aus der Auto-Vervollständigung übernommen werden. Es wird zukünftig aber eine im Tool hinterlegte Adressliste geben.“
  • Insgesamt wirkt die Benutzeroberfläche von SEO for Jobs (seo-for-jobs.de) sehr schlicht. Die kleine Schrift oder die holperigen Formulierungen („Geben Sie an, was den Mitarbeiter seitens der Vergütung erwartet.“) bieten Optimierungspotenzial. Gut ist, dass man nicht durch zu viele Funktionen abgelenkt wird. Andere Tools werden oft umso komplizierter, je länger sie auf dem Markt sind.

Wie gesagt, für ein abschließendes Fazit ist es viel zu früh, da wir die Zusammenarbeit gerade erst begonnen haben. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Image by  Gerd Altmann  from Pixabay .

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