Angesichts der Tatsache, wie mühsam es ist, neue Mitarbeiter für Gesundheitseinrichtungen zu finden, ist es eine gute Idee, sich mit der Mitarbeiterbindung zu befassen und die Fluktuation im Unternehmen zu senken. Ein geeignetes Mittel dazu ist die Mitarbeiterbefragung, die heute nicht mehr nur alle paar Jahre durchgeführt wird, sondern als regelmäßiger Pulse Check alle paar Wochen. Denn eine ausgeprägte Mitarbeitermitbestimmung ist ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen und führt zu einer höheren Mitarbeiterbindung.

Moderne Pulse Checks funktionieren natürlich digital und vor allem mit spannenden Fragen, die nicht schon tausendmal gestellt wurden. Denn das animiert auch die Generation Z zum Mitmachen und daraus lassen sich konkrete Verbesserungsideen ableiten. Welche Fragen das sein könnten? Das beantworten in diesem Artikel die Studierenden des Kurses Dienstleistungsmanagement SoSe 2020 der TH Brandenburg, mit denen ich das Thema „Zeitgemäße Mitarbeiterbefragungen“ (Pulse Checks) im Rahmen meiner Vertretungsprofessur für Dr. Anja Lüthy durchgenommen habe.


Audiopodcast mit Sarah Manes, Geschäftsführerin von teambay.com

Als Input zum Thema habe ich für die Studierenden der TH Brandenburg aus Corona-Gründen ein Zoom-Interview mit Sarah Manes, Gründerin und Geschäftsführerin von teambay.com, aufgezeichnet. Teambay hat sich darauf spezialisiert, Mitarbeiterbefragungen so weiterzuentwickeln, dass sie Spaß machen und schnell ausgewertet werden können. Sarah Manes erzählt über Frauen als Unternehmensgründerinnen, Mitarbeiterbefragungen in Zeiten von Corona und die Rolle im Unternehmen, an die man digitale Mitarbeiterbefragungen am besten andockt. Hört hier das Interview mit Sarah Manes von teambay.com als Audiopodcast:

Die Studierenden der TH Brandenburg haben Unternehmen recherchiert, die mit modernen Formen der Mitarbeiterbefragung arbeiten. Dann haben sie eigene Kataloge aus Fragen zusammengestellt, die ihnen in anderen Beispielen gefielen oder die sie sich selbst ausgedacht haben. Die Fragenvorschläge habe ich im Folgenden thematisch geclustert. Sie sollen euch als Inspiration für eure Mitarbeiterbefragungen dienen, müssen aber natürlich an die Bedingungen im Unternehmen angepasst werden.

Die Mitarbeiterbefragung mit einem Augenzwinkern

Man müsste das mal auswerten, aber ich bin beinahe sicher, dass Pulse Checks mit Humor eine wesentlich höhere Antwortquote erreichen würden als langweilig-sachliche Fragen. Hier ein paar Beispiele:

  1. Verstehst du dich mit deiner Software oder mobbt sie dich?
  2. Ist dein Arbeits-PC „top“ oder „Flop“?
  3. Wie bequem ist dein Bürostuhl?
  4. Magst du den Ausblick aus deinem Bürofenster?
  5. Macht dir der Toilettenbesuch in unseren Mitarbeiter-WCs Angst?
  6. Läuft der Mülleimer scheinbar vor dir weg oder ist jedenfalls nie da, wenn du ihn brauchst?
  7. Ist das Essen in der Kantine genießbar oder hast du jeden Nachmittag Magenschmerzen?

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Mitarbeiterfragen zum „Großen Ganzen“

Viele Manager kommen gar nicht auf die Idee, ihre Mitarbeiter nach konzeptionellen und strategischen Aspekten zu fragen. Das ist schließlich nicht die Aufgabe der Fachkräfte, warum sollten sie sich dafür interessieren? Dass diese Einschätzung falsch sein könnte, zeigen zahlreiche Beispiele aus dem New Work. Experten sagen: Wenn Mitarbeiter verstehen, an welchen großen Zielen  sie mitwirken, arbeiten sie produktiver. Darum sind Fragen wie die folgenden sinnvoll:

  1. Kennen Sie die Ziele unseres Unternehmens?
  2. Hast du das Gefühl, in unseren vorgestern auf der Mitarbeiterversammlung präsentierten Unternehmenszielen wurde deine Abteilung berücksichtigt?
  3. Haben Sie das Gefühl, unser Unternehmen engagiert sich in angemessenem Umfang für die Gesellschaft / für die Umwelt / für Gerechtigkeit?
  4. Interessieren Sie sich für New Work, also neue Formen des Zusammenarbeitens ohne Hierarchien und mit vielen digitalen Hilfsmitteln?
  5. Glaubst du, dass unser Unternehmen sich in die richtige Richtung entwickelt?
  6. Wo steht unser Unternehmen aus Ihrer Sicht in Sachen Digitalisierung?
  7. Stell dir vor, du wärst für einen Tag Geschäftsführer. Was würdest du als erstes ändern?

Direkte Fragen statt blumiges Blabla

Aus den Fragenvorschlägen der Studierenden der TH Brandenburg ließ sich auch erkennen, dass sehr direkte Fragen in Mitarbeiterbefragungen (Pulse Checks) beim Nachwuchs gut ankommen. Um den heißen Brei herumzureden, ist out. Stattdessen heißt es:

  1. Wie sehr geht Ihnen Ihr Vorgesetzter auf einer Skala von 1 bis 10 auf die Nerven?
  2. Werden Sie gemobbt?
  3. Denken Sie, sie werden in zwei Jahren noch bei uns arbeiten? Wenn ja, in welcher Position?
  4. Kommen Sie gerne zur Arbeit oder kostet es Sie Überwindung?
  5. Sind Sie mit Ihrem Gehalt zufrieden? Wenn nein, welches Gehalt würden Sie angemessen finden?
  6. Fühlen Sie sich bei uns fair behandelt?
  7. Sind Sie stolz darauf, Mitglied Ihres Teams zu sein?
  8. Gab es in letzter Zeit ein Ereignis, das Sie in Ihrer Arbeit für uns bestärkt hat? Wenn ja, welches?
  9. Gibt es technische Probleme, die dir deine Arbeit schwer machen?

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Mitarbeiterbefragungen zur persönlichen Weiterentwicklung

Folgende Fragen eigenen sich vielleicht eher für das individuelle Mitarbeitergespräch als für eine Mitarbeiterbefragung. Denn sie beziehen sich auf die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen. Andererseits ist es auch sehr aufschlussreich, die Antworten einmal fürs ganze Unternehmen nebeneinander zu legen: Wie viel Prozent der Mitarbeitenden sind an der Position, an der sie sich gerade befinden, zufrieden, und wie viel Prozent warten auf die nächste Beförderung oder neue Aufgaben – und sind damit latent unzufrieden? Wenn die zweite Gruppe überwiegt, muss dringend ein Konzept zur Personalentwicklung her.

  1. Würdest du dich gerne weiterbilden?
  2. Würdest du gerne andere Abteilungen des Unternehmens kennenlernen?
  3. Werden bei uns genügend Fort- und Weiterbildungen angeboten?
  4. Könntest du dir vorstellen, dich als Praxisanleiter oder Mentor für Auszubildende zu engagieren?
  5. Wie wichtig sind Aufstiegschancen für dich?
  6. Mit welchem anderen Arbeitsplatz im Unternehmen würdest du gerne mal tauschen?
  7. Wie nahe kommt deine Tätigkeit bei uns deinem Traumarbeitsplatz?
  8. Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich in unserem Unternehmen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln?

Aktueller Bezug im Pulse Check

Viele Mitarbeiterbefragungen enthalten eher Dauerbrenner-Themen wie Führungskultur oder Teamatmosphäre. Zur Abwechslung ließen sich auch mal aktuelle Fragen einstreuen. Denn das hätte sicher auch mehr Engagement zur Folge.

  1. Fühlst du dich durch die aktuelle Situation am Arbeitsplatz bedingt durch Corona überfordert?
  2. Wie nützlich – auf einer Skala von 1 bis 10 – war dein gerade abgeschlossenes Projekt XY für deine Abteilung / deine Kunden / unser Unternehmen / dich persönlich?

Mitarbeiterbefragung zu konkreten Änderungswünschen

Häufig haben Mitarbeiterbefragungen das Problem, dass die Fragen so vage bleiben, dass man aus ihnen überhaupt nichts ableiten kann. Dann machen sie wenig Sinn. Je konkreter die Fragen, desto besser lassen sich Veränderungsnotwendigkeiten erkennen. Und je deutlicher die Veränderungen aus Sicht der Mitarbeiter etwas mit der Mitarbeiterbefragung zu tun haben, desto mehr Lust haben sie, bei der nächsten Befragung mitzumachen. Hier ein paar Beispiele für ganz konkrete Fragen:

  1. Welches unserer Mitarbeiterbenefits  gefällt dir am besten und welches Benefit fehlt dir?
  2. Wie häufig würden Sie an einer Mitarbeiterbefragung wie dieser teilnehmen?
  3. Ist die Urlaubsregelung momentan gut oder wünschen Sie sich eine andere? Wenn ja wie soll diese aussehen?
  4. Hast du eine Idee für ein neues Arbeitszeitmodell, das wir einmal ausprobieren könnten?
  5. Was bräuchtest du, um deine Arbeitszeit noch besser mit deinem Privatleben vereinbaren zu können?
  6. Welche Veränderungen würden Sie sich im Unternehmen wünschen?
  7. Hast du Vorschläge für die Optimierung eines Arbeitsprozesses in deiner Abteilung?
  8. Gibt es genügend Mülleimer auf Ihrer Etage?
  9. Ist immer genug Kaffee da?

Pulse Checks zur Führungskultur

Die Generation Z möchte nicht unbedingt alles an den traditionellen Mitarbeiterbefragungen ändern. Klassische Themen wie Führungskultur dürfen ruhig weiterhin vorkommen und sollten es auch. Denn es ist recht spannend, was die Generation laut Experten von einem Vorgesetzten erwartet. Er soll ein Coach auf Augenhöhe sein und maximalen Gestaltungsfreiraum lassen. Aber in Krisen beziehungsweise Momenten, die durch die geringe Frustrationstoleranz des Nachwuchses subjektiv als Krise empfunden werden, soll er sofort zur Stelle sein und die komplette Verantwortung übernehmen. Weil die Generation Z Verantwortung scheut. Um hier die richtige Balance zu finden, fragen Sie:

  1. Gibt es Missverständnisse mit Ihrer Führungskraft, die nicht gelöst wurden? Welche?
  2. Steht der Vorgesetzte Ihnen bei Fragen immer zur Verfügung oder ist er schwer erreichbar?
  3. Reagiert Ihr Vorgesetzter auf Ihr Feedback?
  4. Hört dir dein Vorgesetzter wirklich zu?

Mitarbeiterfragen zur Stimmung im Team

Auch Fragen zur Stimmung im Team gehören zu den Klassikern und sind von der Generation Z gerne gesehen. Spaß bei der Arbeit und nette Kollegen stehen ganz oben auf der Liste der Dinge, die dem Nachwuchs am Job wichtig sind:

  1. Wie empfindest du die Stimmung in deiner Abteilung und was könnte verbessert werden?
  2. Fühlst du dich von deinem Team unterstützt?
  3. Inspiriert Sie ihr Team dazu, Ihr Bestmögliches zu geben und Ihrer Berufung zu folgen?
  4. Hast du das Gefühl, dass deine Meinung akzeptiert und beachtet wird?
  5. Hat das Projekt XY die Zusammenarbeit in deiner Abteilung verbessert?
  6. Wie hat dir das letzte Teamevent gefallen?
  7. Herrscht in Ihrem Team ein starker Konkurrenzkampf?

Pulse Check zum persönlichen Aufgabenbereich

Neben Fragen zum Unternehmen allgemein sollten auch Fragen zum direkten Aufgabenbereich des Mitarbeiters dazugehören. Denn dazu hat er am ehesten etwas zu sagen.

  1. Wie zufrieden warst du mit deiner Einarbeitung / dem Onboarding in deinen ersten Wochen bei uns?
  2. Bei welchen Aufgaben brauchst du mehr Unterstützung?
  3. Fühlst du dich eher über- oder unterfordert?
  4. Hast du die technische Ausstattung, die du brauchst, um deine Arbeit gut zu erledigen?
  5. Ist dein Arbeitspensum angemessen? / Schaffst du deine Arbeit zeitlich?
  6. Wie kommst du mit der Digitalisierung an deinem Arbeitsplatz / der neuen Software XY zurecht?
  7. Fühlen Sie sich gestresst?
  8. Sind Sie glücklich mit Ihrer aktuellen Aufgabe?
  9. Haben Sie das Gefühl, Sie können mit Ihrer Arbeit bei uns etwas bewegen?
  10. Arbeiten Sie lieber in Einzel- oder Zweierbüros oder einem zeitgemäßen Open Space (Großraumbüro) mit einem guten Design- und Schallschutzkonzept?
  11. Mit welchen Gedanken gehen Sie in den Feierabend?

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Ausdrücklich positive Fragen in der Mitarbeiterbefragung

Damit die Mitarbeitenden durch den Pulse Check nicht immer nur auf die Probleme und verbesserungswürdigen Aspekte ihrer Arbeit gelenkt, zum Kritisieren und Klagen angeregt werden, sollte es auch positive Fragen geben. Denn sie machen den Mitarbeitenden bewusst, dass es durchaus schon viele Vorteile für sie im Unternehmen gibt.

  1. Nennen Sie drei Dinge, die Sie an unserem Unternehmen besonders schätzen!
  2. Welche Mitarbeiter-Benefits nutzen Sie? / Nutzen Sie unsere Leihfahrräder, unsere kostenlosen Mitarbeitermassagen oder unsere Sommerferienbetreuung?
  3. Was motiviert Sie am meisten in Ihrem Job?

Mitarbeiterbefragung, die niemandem hilft

Zuletzt noch ein paar Beispiele für Fragen, die ich im Pulse Check nicht besonders hilfreich finde. Weil sie zu viele Themen gleichzeitig behandeln, weil sie zu oberflächlich bleiben und die tatsächliche Problematik nicht herauskitzeln. Weil die Antworten wenig Hinweise darauf geben, was man denn nun konkret ändern sollte. Oder weil sie (Frage 5) genau das Gegenteil von Mitarbeiterorientierung ausdrücken und den Mitarbeiter zum Rädchen im Getriebe degradieren.

  1. Wie funktioniert die Kommunikation mit anderen Abteilungen, Mitarbeitern und Führungskräften im Unternehmen?
  2. Sind Sie mit unserer Unternehmenskultur zufrieden?
  3. Fühlen Sie sich bei uns wertgeschätzt?
  4. Können Sie sich mit den Werten des Unternehmens identifizieren? / Welche Werte vermittelt Ihnen unser Unternehmen?
  5. Wie ließe sich Ihre Produktivität steigern?

Wie Imagefilme, Marketingvideos und Employer Branding-Filme besser gelingen

Zwei weitere Gastvorträge, die ich für die Studierenden der TH Brandenburg aufgezeichnet habe, möchte ich hier einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen.  Denn sie enthalten spannende Details zu den Themen Videoproduktion und Google Jobs. Im ersten geht es um die Produktion von Filmen in Dienstleistungsunternehmen. Keine Firma kommt heute noch ohne aus. Selbst das kleinste Start-up investiert lange, bevor es Gewinne einfährt, in Video-Content, um seine Dienstleistung zu bewerben. Auch im Gesundheitswesen muss verstärkt Bewegtbild her, es gibt gegenüber anderen Branchen einiges aufzuholen. Das Problem: Weil heute jeder selber Videos mit dem Smartphone machen und bei YouTube veröffentlichen kann, meint man, man wüsste alles darüber und informiert sich nicht genug. Dadurch kommt es zu unnötigen Abstimmungsschleifen, Kosten und Frust aufgrund von Videos, die nicht so geworden sind wie man sich das vorgestellt hat.

Im Gastbeitrag spreche ich mit Medienkünstler Jörg Thimel über den Einsatz von Videos im Marketing. Macht es einen Unterschied, ob man ein Produkt oder eine Dienstleistung per Video bewirbt? Welche Fehler machen viele Unternehmen bei der Vorbereitung eines Videodrehs? Brauchen wir eigentlich immer noch mehr Marketing Videos – oder was kommt danach? Nicht nur Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation, sondern auch Führungskräfte in Fachabteilungen oder im Topmanagement sollten darüber Bescheid wissen, bevor sie ein Video als Marketingformat in Betracht ziehen:

Interview mit Medienkünstler Jörg Thimel auf Youtube

Seht hier mein Interview mit Medienkünstler Jörg Thimel auf Youtube:


Das Video wird von Youtube eingebettet. Bitte vor dem Abspielen die Datenschutzhinweise unter Punkt "Plugins und Tools" beachten.

Als weitere Unterstützung, für den Fall, dass ihr für euer Unternehmen ein Video planen sollt, empfehle ich diese Anleitung zur Videoproduktion. Weil sie, obwohl ich sie zwar schon vor längerer Zeit für die Diakonie geschrieben habe, immer noch viele aktuelle Tipps enthält.

Neues von Google Jobs: Henner Knabenreich zieht nach einem Jahr Bilanz

Der letzte Beitrag befasst sich mit Google Jobs. Im Mai 2019 hatte Google seine neue Funktion Google Jobs in Deutschland ausgerollt. Und die Aufregung war groß: Stellenbörsen fühlten sich bedroht, Unternehmen überfordert. Ein Jahr später ist Google Jobs nun im Personaleralltag angekommen. Jedenfalls bei jenen Personalern, die Trends beobachten und für ihr Unternehmen aufgreifen. Bei vielen anderen leider nicht. Dabei ist es so wichtig.

Mein Input für dieses Thema ist ein Gastvortrag von Henner Knabenreich, HR Blogger, Fachbuchautor und Personalmarketing Coach. Hört hier den Beitrag als Audiopodcast:

Sehr interessant ist auch Henners Update vom 8. Juni 2020 in seinem Blog: „Neues von Google for Jobs: Stellenangebote mit Vorschau“.

[Werbung] Wenn einer weiß, wie Google Jobs die Recruiting-Welt verändern wird, dann der preisgekrönte HR-Blogger Henner Knabenreich. In „Google for Jobs: Wie Google den Jobmarkt revolutioniert und Sie im Recruiting profitieren“ (SpringerGabler Verlag, 2019; Amazon Affiliate Link) gibt er sein Wissen weiter. Die wichtigste Botschaft: Unterschätzen Sie Google Jobs nicht!

Image by Gordon Johnson from Pixabay.

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Mitarbeiterbefragung | Instant Feedback | Pulse Check | Mitarbeiterbindung

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